Judo-Sportabzeichen baut Fitness-Check auf
Erste Hürde geschafft

Zusammen mit ihren Trainern haben diese 13 Nachwuchs-Judoka etliche Wochen auf ihren ersten Fitness-Check hingearbeitet. Bild: tbi
Vermischtes
Kümmersbruck
05.12.2016
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Das Judo- Sportabzeichen ist Fitness-Programm und -Check in einem und stellt zudem das offizielle Leistungsabzeichen des Deutschen Judobundes dar. Die erforderlichen Leistungen fordern in den Bereichen Wurf,- Fall- und Bodentechniken, Kraftausdauer, Beweglichkeit/Gewandheit und Judo-Kreativität (sechs spontane Elemente) viel ab.

Das regelmäßige und längerfristige Training mit diesem Programm kann von Übungsleitern weitestgehend unbemerkt von den Sportlern in das normale Trainingsprogramm integriert werden. Von Wissenschaftlern entwickelt, wird der zum Zeitpunkt der Abnahme aktuelle Fitnessstand nach einem Punktesystem ermittelt und in den Auswertungsbögen dokumentiert. So erhält jeder Teilnehmer nach einem mehrmaligen Absolvieren eine Übersicht über seine Entwicklung. Denn die Honorierung erfolgt gemäß der Häufigkeit der Teilnahme: Bronze einmal, Silber viermal und Gold sechsmal.

Ziel ist eine Leistungssteigerung über längere Zeit hinweg. 13 Aspiranten des Judo- und Karateclubs (JKC) haben das bronzene Abzeichen mit hohen bis sehr hohen Fitnesswerten abgelegt. Es sind: Devin Enke, Anna Birgmann, Julia Meier, Marina Wiedenbauer, Markus Bartmann, Sophie Schmeissner, Julia Röbl, Antonia Bartmann, Magdalena Scherer, Laura Sabisch, Vincent Donhauser, Irene Hirsch und Wolfgang Hirsch.
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