15.01.2016 - 02:00 Uhr
LeonbergOberpfalz

Endspurt in Leonberg

Kurz vor dem Abschluss steht die Sanierung des Leonberger Pfarr- und Jugendheims. Nach einigen Restarbeiten steigt am Sonntag, 17. Januar, ein Festakt. Danach haben alle Bürger die Gelegenheit zu einer Besichtigung.

Zu den letzten Maßnahmen im Zuge der Sanierung des Leonberger Pfarr- und Jugendheims zählte der Einbau der Thekenanlage. Hand angelegt haben dabei die Gemeinderäte Martin Teubner und Josef Siller sowie Bürgermeister Johann Burger (von links). Bild: jr
von Josef RosnerProfil

Neun Monate lang dauerten die Arbeiten, in die neben Mitarbeitern von Handwerksfirmen auch 35 freiwillige Helfer eingebunden waren. 900 ehrenamtliche Stunden haben sie geleistet. Am Samstag ab 8.30 Uhr sollen noch abschließende Reinigungsarbeiten verrichtet werden, auch dazu sind noch einmal Helfer willkommen.

Die Kosten des Gemeinschaftsprojekts der Gemeinde und der Pfarrei liegen bei rund 280 000 Euro, wobei 72 Prozent davon durch Zuschüsse des Amtes für Ländliche Entwicklung abgedeckt werden. Den Rest teilen sich Gemeinde und Kirche. Alle Verantwortlichen sind sich einig, dass das neue Pfarr- und Jugendheim den Zusammenhalt der Gemeindebürger noch weiter stärken wird.

Die Feierlichkeiten beginnen am Sonntag um 8.45 Uhr mit einem Kirchenzug der Vereine. Um 9 Uhr zelebriert BGR Pater Hans Junker einen Festgottesdienst in der Pfarrkirche. Anschließend führt ein kurzer Umzug zum Pfarr- und Jugendheim, wo um 10.15 Uhr der offizielle Fest- und Weiheakt mit geladenen Gästen startet. Sprechen werden Bürgermeister Johann Burger, Kirchenpfleger Wolfgang Kreger und Architekt Anton Gläßl, danach nimmt Pater Hans Junker die kirchliche Segnung vor. Das Amt für Ländliche Entwicklung wird durch Willi Perzl und Frank Langguth vertreten. Die musikalische Umrahmung übernehmen die "Landschmetterlinge". Die Bevölkerung hat danach von 13 bis 17 Uhr die Gelegenheit, die sanierten Räume zu besichtigen. Dazu werden Kaffee und Kuchen angeboten, wobei der Erlös für die Finanzierung der Inneneinrichtung verwendet wird. Die Bewirtung übernehmen die Senioren der Pfarrei und der Pfarrgemeinderat.

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