Gelegenheit zum Gespräch mit Albert Rupprecht nach sportlicher Betätigung
Abgeordneter am Stock

Bei einem Wettbewerb auf der Stockschießbahn hatten die Besucher Gelegenheit, mit Albert Rupprecht (Mitte) ins Gespräch zu kommen. Bild: knh
Politik
Mantel
10.09.2017
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Über reges Interesse freute sich CSU-Vorsitzender Christoph Müller beim Termin des Ortsverbands mit Bundestagsabgeordnetem Albert Rupprecht. Die Besucher konnten sich mit ihm und Bürgermeister Stephan Oetzinger im Stockschießen auf der Asphaltbahn am VfB-Sportheim messen oder bei Bratwürsten und kühlen Getränken mit den Politikern debattieren.

Außerdem nahm sich Rupprecht Zeit für das persönliche Gespräch. Er hob besonders die Erfolge der vergangenen zwölf Jahre Regierungsbeteiligung der CSU in Berlin hervor: "Gerade bei der Arbeitslosigkeit konnten wir ganz erheblich punkten. Die Quote ist in der Nordoberpfalz von 10 auf 3 Prozent gesunken."

Dem demografischen Wandel müsse man mit entsprechenden Konzepten begegnen. Hier pflichtete Müller bei, der gerade die gestiegenen Chancen am Arbeitsmarkt für junge Menschen in der Region und in Mantel hervorhob. "Auch wirtschaftlich konnten wir in den vergangenen Jahren vieles erreichen. Nach den Vorgaben der EU-Kommission sollte die Nordoberpfalz und damit auch der Landkreis Tirschenreuth kein Fördergebiet mehr sein. Dies hätte den Verlust enormer Zuschussmöglichkeiten für die heimische Wirtschaft bedeutet", sagte Rupprecht. Er betonte, dass es der CSU in zähen Verhandlungen gelungen sei, mit einem landesinternen Tausch die Nordoberpfalz wieder als GA-Fördergebiet zu platzieren. Davon hätten Betriebe in der Region und auch in Mantel profitiert. So konnten Arbeitsplätze gesichert oder neu geschaffen werden. Dies sei auch dem Einsatz der Menschen vor Ort zu verdanken, die anpackten statt zu jammern.
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