Langer Weg zum Mariahilfberg
Viele Pilger, ein Ziel

Bei Regen machen sich 28 Frauen und Männer aus Mantel auf den Weg zum Mariahilfberg. Bild: sha
Vermischtes
Mantel
05.07.2017
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Das Mekka der Pilger ist zurzeit der Mariahilfberg. Sowohl Gläubige aus Mantel als auch aus Etzenricht haben sich auf den Weg nach Amberg gemacht.

Mantel/Etzenricht. (sha/exb) In Mantel starteten 28 Frauen und Männer am Sonntag um 1 Uhr bei Regen den 27 Kilometer langen Fußmarsch. Anton Schmid, Matthias Ay und Anita Lorenz sicherten die Gruppe ab und begleiteten sie mit dem Feuerwehrauto.

Maria und Josef Gleißner gestalteten den Pilgerweg mit Fürbitten und Gebeten. Magarete Werner und Christine Puff unterstützten sie durch Gesang und Lesungen. Das Marienbild trug Albert Puff, Herbert Werner und Franz Stangl wechselten sich beim Tragen der Lautsprecher ab. Im Morgengrauen legten die Pilger in Krickelhof eine Rast ein. Anna Bertelshofer und Monika König versorgten die Manteler mit Kaffee und Kuchen. Vier weitere Gläubige schlossen sich dem Zug an. Singend und betend erreichte er gegen acht Uhr das Ziel. Nach dem Gottesdienst, stärkten sich die Wallfahrer mit einer Brotzeit. Organisiert hatte die Wallfahrt Gabi Stangl. Unter dem Motto "Ich glaube, Herr. Stärke meinen Glauben", begrüßte Organisator Markus Schregelmann die Etzenrichter Wallfahrer zum 41. Pilgermarsch zur Muttergottes in Amberg. Trotz schlechter Wettervorhersage machte sich gut ein Dutzend Gläubige auf den 35 Kilometer langen Weg. Die Strecke führte über Weißenbrunn und Kohlberg nach Schnaittenbach. Dort wurden die Pilger von der Familie Wagner aufgenommen, und stärkten sich mit Kaffee und Kuchen. Danach ging es über Kricklhof weiter nach Pursruck, Aschach und Raigering. Auf dem Mariahilfberg schlossen sich die Buswallfahrer an, um dann gemeinsam den Festgottesdienst unter freiem Himmel zu feiern. Mario Feneis hatte das Begleitfahrzeug gefahren, um die Streckenführung hatte sich Walter Nodes, um Kaffee und Kuchen Ingrid Kern gekümmert.
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