Stahl- und Anlagenbau Forster investiert 500 000 Euro
Zukunfts-Maschine

Firmenchef Anton Forster (2. v. links) sowie Werkstattleiter Jürgen Bergmann (1. v. rechts) und Betriebsleiter Matthias Fütterer (2. v. rechts) sind stolz auf die neue Maschine "Gemini". Bedienen dürfen das Wunderwerk der Technik Christoph Sladek (1. v. links) und Johannes Böhm ((Mitte), beides Programmierer.
Wirtschaft
Mantel
12.03.2018
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Plasma schneiden, fräsen, bohren und Gewinde schneiden: Das kann die neue Maschine der Firma Forster. Firmenchef Anton Forster investierte eine halbe Million Euro für die "Gemini", ein Stahlplatten-Bearbeitungszentrum.

Die maximale Bearbeitungsfläche der Maschine beträgt 4,50 mal 3,10 Meter. Sie kann Platten bis 80 mm Stärke bearbeiten. Die Programmierung erfolgt direkt vom Büro aus mit CNC-Software. Mit ihrer Investition in die Zukunft ist die Firma Forster auf dem neuesten Stand. Außerdem sichert die Investition Arbeitsplätze und festigt den Standort Mantel. Anton Forster, Betriebsleiter Matthias Fütterer, Werkstattleiter Jürgen Bergmann und Programmierer Christoph Sladek und Johannes Böhm stellten die Neuanschaffung vor.
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