16.10.2017 - 20:00 Uhr
MarktredwitzOberpfalz

Team-Meisterschaft beim Bridgeclub Fichtelgebirge Erfahrung und Risikobereitschaft

Die jährliche interne Team-Meisterschaft erfreut sich bei den Mitgliedern des Bridgeclubs Fichtelgebirge zunehmender Beliebtheit. Es können nämlich durch erfolgreiche Spielgestaltung mehr Clubpunkte zur Registrierung beim Deutschen Bridge-Verband erzielt werden als bei den üblichen Paar-Turnieren oder bei der Individual-Meisterschaft.

Die siegreichen Teilnehmer der Team-Meisterschaft 2017: Im Bild von links Renate Lebek, Hans-Peter und Margareta Kainz, Christel Trötschel, Roman Lebek, Margit Bauer, Reinhard Stegert, Hildegard Müller, Krystina Stegert, Anne Höpfner mit Präsident Dr. Albert Kaltenthaler. Bild: exb
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Bei diesen Turnieren entscheidet die Anzahl der gewonnen Stiche mit entsprechendem geringen Punkte-Vorteil. Beim Team-Modus fallen die erzielten Clubpunkte dann viel höher aus, wenn ein ausgereiztes volles Spiel mit mindestens 9 von 13 möglichen Stichen erfüllt wird. Dazu gehört neben viel Erfahrung gelegentlich auch Risikobereitschaft.

Im Spiellokal "Bairischer Hof" fanden sich zwölf Spielerpaare zusammen, die von Turnierleiter Karl-Heinz Schmidt zu Teams von je vier Spielern zusammengestellt wurden. Nach 20 Partien und etwa drei Stunden Spielzeit gab Präsident Dr. Albert Kaltenthaler die Sieger bekannt. Das Team der Ehepaare Renate und Roman Lebek sowie Krystina und Reinhard Stegert belegte Rang eins mit 35 Clubpunkten pro Spieler. Auf dem zweiten Platz folgte das Team Christel Trötschel und Margit Bauer sowie Anne Höpfner und Hildegard Müller mit je 21 Clubpunkten. Den dritten Rang erreichten das Ehepaar Margareta und Hans-Peter Kainz sowie das Spielerpaar Werner Hüttinger und Karl-Johan Laustsen mit je 13 Clubpunkten. Bei diesem Turnier mit zahlreichen interessanten und schwierigen Partien war besonders erfreulich, dass einige weniger erfahrene und routinierte Teilnehmer mit kurzer Mitgliedschaft im Bridgeclub Fichtelgebirge vordere Plätze belegten. Dies ist ein Beweis dafür, dass man mit Üben und Engagement auch in fortgeschrittenem Alter bei diesem Geistessport noch erfreulich mithalten kann.

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