07.09.2017 - 20:54 Uhr
MitterteichSport

Stiftländer Trial-Fahrer überzeugen in Niedersachsen Podium weiter fest im Blick

Schwemlitz/Mitterteich . Zum dritten und vierten von insgesamt acht Läufen zur deutschen Trial-Meisterschaft trafen sich Deutschlands beste Fahrer im niedersächsischen Schwemlitz. Kathrin Döhla und Maximilian Schulz vom MSC Stiftland Mitterteich wurden dabei mit schwierigen Bodenverhältnissen konfrontiert: Tiefer Sand, steile Hänge und runde glatte Steine waren die Hauptschwierigkeiten der 30 zu fahrenden Sektionen.

Mit ganz viel Gefühl: Der Mitterteicher Maximilian Schulz bewies in Niedersachsen sein ganzes Talent. Bild: exb
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Döhla startete unter anderem gegen vier Weltmeisterschaftsfahrerinnen, die den Trial-Sport semiprofessionell betreiben. Die für das Geiling-Mohr-Racing-Team startende Döhla musste sich lediglich der amtierenden Vize-Europameisterin Theresa Bäuml geschlagen geben. Dritte wurde Jule Steinert. Beim vierten Lauf fuhr Döhla mit 15 und sieben Rundenpunkten nicht konstant, um an den Platz aus dem dritten Lauf anzuknüpfen. Einige Punkte zu viel verwiesen sie auf Platz drei hinter Bäuml und Steinert. In der Gesamtwertung liegt Döhla nun auf dem dritten Platz.

Mit Gesamtplatz drei reiste Maximilian Schulz in den Norden. Schulz startete im deutschen Trial-Cup, der 2. Bundesliga des Trial-Sports. Mit Rundenergebnissen von elf und 14 Punkten wusste Schulz schon vor dem Blick auf die Ergebnisse, dass er seinen Sieg vom ersten Lauf nicht wiederholen konnte. Es reichte für Platz sechs, punktgleich mit Vizeweltmeister Billy Green, der auf Platz fünf landete. Im vierten Lauf stieg das Niveau etwas, so dass alle Fahrer mehr mit den hohen runden Steinen zu kämpfen hatten. Schulz landete mit 39 Punkten auf Platz fünf. Der Gastfahrer Billy Green aus England kam mit den Bedingungen am besten zurecht und gewann. Im Gesamtklassement verteidigte Schulz aber seinen dritten Rang.

Nun wollen sich die beiden Trial-Sportler für die letzten vier Läufe in Osnabrück und Bad Salzuflen gut vorbereiten, um die guten Podestplätze zu halten.

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