17.06.2016 - 02:00 Uhr
MitterteichOberpfalz

Betroffenheit und Abscheu

Mitterteich/Flossenbürg. "Die furchtbaren Gräueltaten im KZ Flossenbürg können nicht ungeschehen gemacht werden. Aber ihr seid zur Mithilfe aufgerufen, dass sich so etwas nicht wiederholt." Mit diesen eindringlichen Worten verabschiedete Marco Rutter die 8. Klasse der Otto-Wels-Mittelschule nach einer dreistündigen Führung durch das einstige Konzentrationslager Flossenbürg. Die 28 Jugendlichen, die sich im Unterricht derzeit mit der deutschen Geschichte zwischen 1933 und 1945 beschäftigen, waren sichtlich bewegt. Obwohl große Teile des Lagers nicht mehr vorhanden oder nur in Umrissen angedeutet sind, konnte sich keiner der Besucher der beklemmenden Atmosphäre entziehen.

Marco Rutter (rechts) berichtete den aufmerksamen Mittelschülern aus Mitterteich von der schweren Arbeit der Häftlinge im Steinbruch des einstigen Konzentrationslagers Flossenbürg. Bild: hfz
von Redaktion OnetzProfil

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