Bürgermeister lobt Siedlergemeinschaft
Eine große Hausnummer

Hubert Roch ist 50 Jahre Mitglied, 40 Jahre sind Adolf Gold und Alfred Hecht dabei (sitzend von links). Geehrt wurden auch Thomas Dubrowski für 15 Jahre, Stefan Zeitler für 40 Jahre und Oliver Lipfert für 15 Jahre Mitgliedschaft (hintere Reihe, 3 bis 5. von links). Vorsitzender Josef Fennerl und 2. Vorsitzender Matthias Kraft (stehend von links) gratulierten den Geehrten. 2. Bürgermeister Stefan Grillmeier (stehend, rechts) schloss sich den Glückwünschen an. Bild: wro
Vermischtes
Mitterteich
21.03.2018
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Viele treue Mitglieder50 Jahre Mitglied der Mitterteicher Siedlergemeinschaft sind Siegfried Kilian und Hubert Roch. 40 Jahre dabei sind Bernd Frank, Reinhold Gleißner, Adolf Gold, Alfred Hecht, Reinhard Heide, Magdalena Lobenhofer, Alois Meierhöfer, Ernst Nattland, Josef Quast, Ludwig Scharnagl, Gerhard Schöner, Otto Sommer, Anton Sticht, Josef Wenisch, Walburga Wührl, Stefan Zeitler und Leonhard Zintl. Hans Lenk ist seit 30 Jahren Mitglied. Für 15 Jahre Zugehörigkeit zu den Siedlern wurden geehrt Thomas Dubrowski, Bernhard Eiglmeier, Carmen Gasch, Andrea Helgert, Anja Kapustin, Giesela Kempf, Peter Klein, Nicole König, Richard Krieglsteiner, Thomas Lautenbacher, Oliver Lipfert, Dieter Proksch, Markus Riedl, Reinhard Schuller, Markus Schuller, Hermann Walter, Ralf Weidler. (wro)

Mit 485 Mitgliedern gehört die Gemeinschaft zu den bedeutenden Vereinen. "Wahrzeichen" und zugleich Treffpunkt ist das schmucke Siedlerheim am Stadtrand.

Wesentlicher Garant für das harmonische Miteinander in der Siedlergemeinschaft ist der Vorstand. Der wird seit 14 Jahren von Josef Fennerl geleitet. Ganz "nebenbei" und in Personalunion betreut Fennerl auch das Vereinsvermögen. Bei der Jahreshauptversammlung appellierte er an das Engagement der Mitglieder - und betonte im Siedlerheim entschlossen, dass dieser Posten eigentlich sofort zu vergeben wäre. Die Grüße der Stadt überbrachte 2. Bürgermeister Stefan Grillmeier. Mit Blick auf die Mitgliederzahl bezeichnete er die Siedlergemeinschaft er als eine "große Hausnummer". Im Mittelpunkt stand die Ehrung langjähriger Mitglieder. Unterstützt wurde der Vorsitzende von Stellvertreter Matthias Kraft. Bedauert wurde, dass nur ein Teil der 37 Jubilare gekommen war. Statt Ehrennadeln spendierte die Siedlergemeinschaft ein Freigetränk, außerdem gab es Urkunden.

Den Auszeichnungen vorangegangen war eine Rückschau auf viele Ereignisse, die der Vorstand kurzweilig vorüber ziehen ließ. Bilanz zog er auch beim Mitgliederstand. Den Anteil der Altsiedler bezifferte er mit 11 Personen, 22 "seiner" Mitglieder wohnen im Pechbrunner Gemeindebereich. Fennerl lenkte das Gespräch auf die Rad-Sternfahrt des Kreisverbandes, die 2017 nach Erbendorf führte; Herbstwanderung und die Fahrt nach Regensburg zu den Weihnachtsmärkten nannte der Sprecher als weitere Besonderheiten. Zu Erfolgsgeschichten wurden das Wein- und das Zoiglfest. Fennerl freute sich über den Zuspruch. Unbestrittener Höhepunkt im zu Ende gehenden Vereinsjahr aber ist stets die Weihnachtsfeier am Robert-Lindig-Platz, unweit des Vereinsheims. Die besinnliche Stunde wird von Erika Fennerl mit Weihnachtsgeschichten und mit stimmungsvollen Weisen der Stadtkapelle umrahmt. "Alle Veranstaltungen und Arbeiten konnten nur durchgeführt werden, weil sich viele bereiterklärt hatten, tatkräftig mitzuwirken", fasste er zusammen und danke den Unterstützern. Danke sagte er auch den Vereinswirten und dem Reinigungsteam. Es trage dafür Sorge, dass das Vereinsdomizil gepflegt ausschaut. Mitgliedern nutzen die "Wirtsstube Siedlerheim" sonntags für einen Frühschoppen.

Die Fahrt am 17. Juni führt zur Landesgartenschau nach Würzburg, erinnerte der Sprecher an die Fahrt, die den Mitgliedern 37 Euro, Kindern von 5 bis 15 Jahren 22 Euro kosten wird. Info-Kasten
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