Wasserwacht-Jugend campiert am Forsterweiher - Ferientage mit viel Spaß
Lagerleben wie bei den Indianern

Erschöpft und etwas traurig, dass die Zeit so schnell vergangen ist, trafen die Wasserwachtler wieder wohlbehalten in Nabburg ein. So hatten schöne Tage im Zeltlager verbracht. Bild: dos
Lokales
Nabburg
16.08.2014
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Nachdem das Wasserwacht-Zeltlager im vergangenen Jahr ein abruptes Ende aufgrund eines heftigen Gewittersturmes gefunden hatte, wagte man heuer einen erneuten Versuch und schlug am Forsterweiher bei Schwarzenfeld die Zelte für über 100 Aktive auf. Das Wochenende verbrachten die Erwachsenen und Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren beim Sonnenbaden und ausreichendem Planschen im Weiher. Das Motto des diesjährigen Zeltlagers lautete "Indianer", und so wurden Trommeln, Perlenarmbänder und Traumfänger gebastelt. Wer dazu keine Lust hatte, konnte sich mit zahlreichen weiteren Spielen die Zeit vertreiben oder sich im Kanu fahren üben. Der Nachtwanderung am Montagabend ging das feierliche Verbrennen des selbstgebastelten überdimensional großen "Holzklappstuhls" voraus. Man wollte damit die im Wald "lauernden Wölfe und Geister" besänftigen. Der ein oder andere Geist zeigte sich dann aber doch noch während der nächtlichen Waldtour und sorgte für spannende Momente. Auch bei der Lagerrallye stand das Thema "Indianer" im Vordergrund. Die zusammen gewürfelten Mannschaften unterschiedlicher Alterstufen mussten verschiedene Aufgaben und Rätsel lösen. Dazu gehörte unter anderem auch eine kurze Unterhaltung in Gebärdensprache einzustudieren. Am Abend zeigten die einzelnen Gruppen dann noch ihre selbsteinstudierten Sonnen- bzw. Feuertänze.
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