22.03.2018 - 20:10 Uhr
Nabburg

Söllner-Truppe will Rang drei behaupten Damen der HSG Nabburg/Schwarzenfeld empfangen Pyrbaum/Seligenporten

Endspurt für die Damen der HSG Nabburg/Schwarzenfeld: Zum vorletzten Heimspiel in dieser BOL-Saison treffen sie am Samstag um 19.15 Uhr in der Gymnasiumhalle in Nabburg auf die HSG Pyrbaum/Seligenporten. Die Söllner-Truppe will Rang drei behaupten.

Die Damen der HSG Nabburg/Schwarzenfeld (im Bild Verena Luley) empfangen am Samstag die HSG Pyrbaum/Seligenporten. Bild: mhs
von Tanja SöllnerProfil

Nabburg/Schwarzenfeld. Im Hinspiel brachte Pyrbaum/Seligenporten die mit nur zwei Auswechselspielerinnen angereisten HSG-Damen vor allem mit ihrer robusten Abwehr in Schwierigkeiten. Zwar landeten die Oberpfälzerinnen einen 26:23-Sieg, sie mussten aber 60 Minuten lang einen enormen Kraftakt vollbringen. Das Team aus dem Neumarkter Umland ist relativ schlecht in die Runde gestartet und steht auch jetzt auf einem Abstiegsplatz. Dennoch kann der Gegner mit viel Durchsetzungsvermögen und unermüdlichem Kampfgeist seinen Kontrahenten über die gesamte Spielzeit Probleme bereiten. "Wir dürfen nicht wieder den Fehler machen, uns das Spiel des Gegners aufzwingen zu lassen", sagt Trainer Karl Söllner.

Manko Chancenverwertung

Nach der Niederlage am vergangenen Wochenende bei der HSG Naabtal gilt es für die HSG-Damen, nicht den Kopf hängen zu lassen. Die Abwehr hatte nicht den besten Tag erwischt, jedoch war eine Besserung im Angriffsverhalten erkennbar. Hier muss jedoch noch mehr im Kollektiv gearbeitet werden. Die Chancenverwertung ist seit dem Rückrundenstart ein Manko, das den Oberpfälzerinnen oft den Sieg gekostet hat. Dazu kommen individuelle Fehler.

Ziel für die kommende Partie ist auf jeden Fall wieder eine stabile Abwehrformation. Wenn man am Ende der Saison den dritten Tabellenplatz belegen will, müssen die letzten drei Begegnungen erfolgreich gemeistert werden. Die HSG-Damen hoffen in der Nabburger Gymnasiumhalle auf die Unterstützung des Publikums. "Wir können solche Niederlagen wie vergangenes Wochenende wegstecken. Aber wir müssen Ruhe bewahren und konsequent unser Können im Verbund abrufen. Dann dürfte es auch mit dem Siegen wieder klappen", ist HSG-Trainer Karl Söllner überzeugt.

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