Benedikt Fröhlich belegt beim Bundeswettbewerb in Mathematik den dritten Platz
Preis für Mathe-Genie

Benedikt Fröhlich ist ein Mathe-Genie und macht bereits jetzt ein Frühstudium an der Uni Regensburg. Bild: Hirsch
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Nabburg
20.12.2016
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In der achten Klasse hat Benedikt Fröhlich bereits die damaligen Abituraufgaben in Mathematik gelöst. Heute geht der 17-Jährige in die Q 11 des Schmeller-Gymnasiums und studiert zusätzlich an der Regensburger Uni. Aber nicht nur deshalb sorgt er an seiner Schule für Furore.

Benedikt Fröhlich hat beim Bundeswettbewerb in Mathematik den dritten Platz belegt. "So was hatten wir bisher noch nicht", versichert Schulleiter Franz Xaver Huber. Er ist stolz auf seinen Vorzeigeschüler, der sich aber keineswegs auf den Lorbeeren ausruht. In einem weiteren Wettbewerb, der "Mathe-Olympiade", hat der Schüler inzwischen die zweite Runde erreicht und ist auf dem besten Weg ins Finale.

Benedikt Fröhlich wohnt in Wölsendorf und ging zunächst in Stulln und dann in Schwarzenfeld in die Grundschule. Sein Vater, ein Bauingenieur, hat ihn frühzeitig mathematisch gefördert und gefordert. Und Tobias Flierl, Fachberater für Mathematik am Schmeller-Gymnasium, erkannte sein besonderes Talent. Er weiß, wie schwierig die Wettbewerbsaufgaben sind: "Da gibt es keine Lösungen nach Schema F". Hier seien kreative Querdenker gefragt. Leute wie Benedikt Fröhlich, die sich nie mit dem Erreichten zufrieden geben.

Deshalb hat sich der hochbegabte junge Mann bereits jetzt an der Universität Regensburg eingeschrieben und besucht dort regelmäßig Vorlesungen. Nach dem Abitur will er natürlich Mathematik studieren. "Am liebsten in Würzburg".
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