Mit Zuversicht ins neue Jahr

Am Ende stießen die Verantwortlichen von Stadt und Pfarreien auf ein gutes neues Jahr an: (von links) Bürgermeister Armin Schärtl, Dritte Bürgermeisterin Heidi Eckl, Stadtpfarrer Hannes Lorenz, Kaplan Berno Läßer, Pfarrerin Irene Friedrich und Zweiter Bürgermeister Kurt Koppmann. Bild: ral
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Nabburg
03.01.2017
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Zuversicht zeigten die Verantwortlichen in Stadt und Kirche beim Neujahrsempfang. Trotz einer schwieriger gewordenen globalen Lage gehen die Dinge in der Stadt Nabburg ihren geplanten Gang.

Das neue Jahr war noch keine zwölf Stunden alt, als die Stadt Nabburg turnusgemäß zum Neujahrsempfang in die Spitalkirche einlud. Dort konnte Bürgermeister Armin Schärtl nicht nur einige Stadträte willkommen heißen, sondern auch die evangelische Pfarrerin Irene Friedrich mit Vertreter des Kirchenvorstandes sowie für die katholische Pfarrgemeinde, Stadtpfarrer Hannes Lorenz, Kaplan, Berno Läßer und Vertreter von Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat.

Er betrachtete die Situation der Stadt: Noch nie hatten so viele Menschen in der Stadt Arbeit, noch nie gab es eine solch hohe Kaufkraft in der Stadt, und noch nie erhielt die Stadt soviel Lohn- und Einkommenssteuer. Er blickte zurück auf 2016. In Sachen Bahnübergangsbeseitigung mit der Rahmenplantrasse sei etwas geschehen. Sie werde auch durch den Regierungspräsidenten Bartelt unterstützt, was er noch vor Weihnachten geschrieben habe. Die Stadt jedenfalls schaffe mit der Bauleitplanung "Am Diendorfer Graben" noch im zweiten Quartal dieses Jahres die rechtlichen Voraussetzungen für einen Planfeststellungsbeschluss und damit für Baurecht.

In Sachen Handelszentrum sei nichts verzögert worden, so Schärtl. Durch den Erwerb des Krankenhausgrundstückes verfüge die Stadt über eine Fläche als Alternative, die alle genehmigungsrechtlichen und landesplanerischen Voraussetzungen erfülle. Darum sollte man sich im Stadtrat unvoreingenommen darüber unterhalten, ob es nicht sinnvoller wäre, den Bürgerwillen dort, wo er auch genehmigungsfähig ist, umzusetzen. Größtes städtisches Projekt in diesem Jahr sei die Maßnahme an der Ecke Regensburger-/Georgen-/Mittelschulstraße.

Pfarrerin Irene Friedrich freute sich, dass mit dem Bau des evangelischen Pfarrheimes begonnen werden konnte. Der Bau soll in diesem Jahr vollendet werden, so dass der Neujahrsempfang im kommenden Jahr dort stattfinden kann. In diesem Jahr wird das Jubiläum "500 Jahre Reformation" gefeiert. Die Menschen sollen sich die Jahreslosung 2017 als Beispiel nehmen: "Ich schenke Euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in Euch." Stadtpfarrer Hannes Lorenz blickte auf zahlreiche Ereignisse im abgelaufenen Jahr innerhalb der Pfarrgemeinde zurück. Heuer stehe die Sanierung des Jugendwerks an. Ein großes Ereignis sei die Übertragung des Fronleichnamsgottesdienstes am 15. Juni in ganz Deutschland.
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