SPD-Politiker informieren sich beim Nabburger BRK über anstehende Veränderungen
Nicht ohne Notfallsanitäter

Die SPD-Politiker ließen sich beim BRK über anstehende Neuerungen informieren. Im Bild von links: MdL Franz Schindler, Stadtrat Josef Götz, Stadtrat Josef Weber, SPD-Kreisvorsitzende Evi Thanheiser, Bürgermeister Armin Schärtl, MdB Marianne Schieder, BRK-Einsatzstellenwachleiter Otto Kühner und SPD-Bezirksrat Volker Liedtke. Bild: hür
Vermischtes
Nabburg
26.12.2016
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Alljährlich besuchen SPD-Politiker verschiedene Einrichtungen, die auch über die Feiertage besetzt sein müssen.

Bei der BRK-Bereitschaft Nabburg übermittelten Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder, Landtagsabgeordneter Franz Schindler, Bezirksrat Volker Liedtke, SPD-Kreisvorsitzende Evi Thanheiser, Nabburgs Bürgermeister Armin Schärtl und Vertreter der örtlichen SPD die besten Weihnachtsgrüße. In der Wache in der Perschener Straße nahm BRK-Einsatzstellenwachleiter Otto Kühner die Politikprominenz im Empfang. Bei Kaffee und Weihnachtsgebäck wurde unter anderem die neue Ausbildung zum BRK-Notfallsanitäter thematisiert.

Otto Kühner beschrieb die wesentlichen Merkmale dieses neuen Ausbildungsberufes. Die bisherige zweijährige Ausbildung zum Rettungssanitäter wird durch eine dreijährige Ausbildung zum Notfallsanitäter ersetzt. Bis 2024 müssen alle Rettungssanitäter die Ergänzungslehrgänge zum Notfallsanitäter nachgeholt haben. Ab diesem Zeitpunkt muss bei jedem Einsatzfahrzeug mindestens ein legitimierter Notfallsanitäter am Einsatzort anwesend sein.

Dem Besuch beim BRK war schon ein Gespräch im Haus St. Johannes (beschützende und offenen Pflegeeinrichtung) und bei der Polizeiinspektion Nabburg vorausgegangen. In Oberviechtach machten die SPD-Politiker im Anschluss noch bei der dortigen Polizeiinspektion und bei der BRK-Bereitschaft eine Stippvisite.
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