85. Geburtstag von Anne Maderer
Eine beliebte Mitbürgerin

Anni Maderer lässt sich an ihrem 85. Geburtstag von Neukirchens 2. Bürgermeister Wolfgang Rattai (rechts) und ihrem Lebensgefährten Hans Flierl in die Mitte nehmen. Bild: ds
Mittelreinbach. (ds) Das Götzer-Annerl schon 85 Jahre alt? Wer Anna Maderer sieht, möchte es kaum glauben. Ihre positive Ausstrahlung, ihr stets freundlicher Umgang mit den Menschen um sie herum sowie ihre Hilfsbereitschaft bescherten ihr an diesem Geburtstag gute Wünsche von Nachbarn und Freunden zuhauf. Und wer nicht persönlich kommen konnte, nutzte das Telefon zur Gratulation.

Anna Maderer kam am 2. Januar 1932 zur Welt. Ihr Vater war Schrankenwärter des Bahnübergangs an der Straße zwischen Lehendorf und Ernhüll. Deshalb spielte sich ihre Kindheit unmittelbar neben den Gleisen der Bahnstrecke Nürnberg-Schwandorf ab. Die Schule besuchte sie in Etzelwang. In der St.-Nikolauskirche feierte sie Konfirmation. Arbeit fand sie in der Elektroindustrie in Lauf und in Nürnberg.

1962 heiratete sie Erich Maderer . Das junge Paar baute sich in Lehendorf ein Wohnhaus. Nach 14 glücklichen Jahren starb ihr Ehemann. Neuen Lebensmut und Zuversicht fand sie später bei Hans Flierl aus Mittelreinbach, wo sie sich bald wohl fühlte und dank ihrer aufgeschlossenen Art von den Einheimischen gut aufgenommen wurde.

Im Namen der Gemeinde Neukirchen überraschte 2. Bürgermeister Wolfgang Rattai die Jubilarin mit Blumen. Die beiden Vorsitzenden Elfriede Wirbel und Oliver Herbst beehrten sie ob ihrer langen Mitgliedschaft im Gartenbauverein Schmidtstadt und Umgebung mit guten Wünschen und einem Geschenk. Gratulanten aus Mittelreinbach und Umgebung, aber auch aus dem Lehental, gaben sich den ganzen Tag die Türklinke in die Hand und bestätigten Anni Maderers große Beliebtheit.
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