14.02.2018 - 21:12 Uhr

Pflanzliche Medikamente aus der Oberpfalz bei Winterspielen Bionorica stärkt die Olympioniken

Eine starke Erkältung mitten im olympischen Wettkampf - was tun, ohne unter Dopingverdacht zu geraten? Die Medikamente sollen wirksam, aber nicht auf irgendeiner roten Liste sein. Seit vielen Jahren - auch Olympischen Spielen - vertrauen die Mediziner der deutschen Olympia-Mannschaft auf Arzneimittel mit pflanzlichen Wirkstoffen, so auch bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang. "Olympioniken möchten bei einer Erkältung schnell wieder gesund werden. Da ist neben der Wirksamkeit auch die Doping-Unbedenklichkeit unserer Naturarzneimittel von Vorteil", erklärt der Pharmazeut Prof. Dr. Michael A. Popp, Inhaber der Bionorica SE aus Neumarkt/Oberpfalz. Einige pflanzliche Präparate aus seinem Hause Bionorica, wie Sinupret, sind natürlich mit dabei.

von Externer BeitragProfil

Der leitende Olympiaarzt des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) und sein Ärztestab hätten bereits bei früheren Olympischen Spielen mit der Phytotherapie und Bionorica-Arzneien sehr gute Erfahrungen gemacht, erklärt Popp. Während die deutschen Biathleten, nordischen Kombinierer oder Skispringer um die Medaillenränge kämpfen, wirken im Hintergrund 18 Ärzte und 25 Physiotherapeuten der deutschen Olympia-Mannschaft. Sie helfen etwa 180 Athleten sowie deren 150 Betreuern und Trainern. In der medizinischen Versorgungseinheit im Olympischen Dorf wird sich auch um die Gesundheit mitreisender Politiker, Medienvertreter und VIPs gekümmert. Bei den schließenden Winter-Paralympics vertrauen die Sportler ebenfalls Naturarzneimittel von Bionorica.

Die in den Naturarzneimitteln enthaltenen Wirkstoffe sind laut der NADAmed-Medikamenten-Datenbank, die eine Hilfestellung für Athleten im Krankheitsfall darstellt, und dem Wada-Dopingreglement für den Einsatz im Wettkampf erlaubt und können somit von den deutschen Spitzensportlern bedenkenlos eingenommen werden: Ohne unter Dopingverdacht zu geraten.

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