Traumstart zur "Neunburger Wies'n"
Feierlaune steckt an

Bürgermeister Martin Birner (Fünfter von links) und seine Stellvertreterin Margit Reichl (Siebte von links) übernahmen das Anzapfen in gewohnter Manier. Gemeinsam mit den Ehrengästen freuten sie sich über einen guten Start der Neunburger Wiesn. Bilder: frd (4)
Freizeit
Neunburg vorm Wald
10.09.2017
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Das war ein rekordverdächtiger Wiesn-Auftakt. In wenigen Minuten ging die Stimmung von Null auf Hundert. Zwei Bürgermeister zapften das Festbier an und die Musiker rissen sich für das tolle Publikum schier ihre "Froschhaxn" aus. So kann nur eine Stadt feiern, die damit Erfahrung hat.

Das Jubiläum "1000 Jahre Neunburg vorm Wald" ist in der Zielgeraden: Martin Birner und Margit Reichl konnten es am Freitagabend kaum erwarten, endlich "anzapfen" zu dürfen. Im Bierzelt im Stadtpark war es dann auch soweit: Bürgermeister Martin Birner schlug den Zapfhahn in das Fassl mit dem Weißbier der Jakobsbrauerei und seine Stellvertreterin Margit Reichl nahm sich das Festbier von der Naabecker Brauerei vor.

Fünfte Auflage

Festwirt Daniel Feuerer lieferte dazu ein lautes "O'zapft is", worauf die Festkapelle des ersten Abends, der "Froschhaxn-Express, einen Tusch setzte. Sichtlich gut gelaunt holte dann der Bürgermeister die "Wiesn-Macher" auf die Bühne und dankte ihnen, dass sie nun schon zum fünften Mal das Volksfest gestalten. Festwirt Daniel Feuerer hat mit dem Fuhrpark Niebler, der Festküche Vetter und den beiden Brauereien wieder ein erfahrenes Organisationsteam um sich geschart. Da war abzusehen, dass das Zelt schon beim Festauftakt gut gefüllt und die Wiesn-Besucher schon zum Auftakt eine tolle Stimmung mitbringen.

"Express" nimmt Fahrt auf

Nach dem Dank an die Sponsoren und an die anwesenden Betriebe und Vereine nahm am Freitagabend der "Froschhaxn-Express" rasant Fahrt auf. "Die Hände zum Himmel und lasst uns fröhlich sein", hallte es durchs Festzelt, was sich schon in den "oberen Etagen", auf den Bänken und Tischen, abspielte. Für die Damen erklang "I sing a Lied für di" und für die Mannsbilder hieß es "Augen zu und durch". Doch spätestens bei den Schunkelrunden hielten sich alle wieder an den Händen und waren sich einig, dass ein Wiesn-Auftakt nicht schöner sein kann.

Da das Fuhrpark-Unternehmen Niebler in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag feiern kann, wurde dies als Anlass genommen, am Sonntagabend ein Jubiläumsfeuerwerk zu zünden. Am Samstag fand ein Seniorennachmittag im Zelt statt und an den Fahrgeschäften gab es stark verbilligte Preise. Auch am Montag lohnt sich ein Besuch.
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