Den Stress draußen gelassen

Insgesamt brachten die Mitwirkenden über 20 Lieder und Weisen dar. Als Sänger fungierte auch wieder Stadtpfarrer Stefan Wagner (hinten links). Bilder: sns (3)
Kultur
Neunburg vorm Wald
19.12.2016
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Der vierte Adventsonntag gehört traditionell dem Gesangsverein 1861, der mit Weihnachtsliedern und adventlichen Weisen auf das nahe Fest einstimmt. Am Sonntag stand dieses Konzert im historischen Schlosssaal unter dem Thema: "O Heiland reiß die Himmel auf!"

In ihrer Begrüßungsrede forderte die Vorsitzende Christa Scheitinger die Zuhörer im vollbesetzten Saal auf, den Stress draußen zu lassen, sich zurückzulehnen und die Lieder und Weisen entspannt auf sich wirken zu lassen. Musikschulleiterin Barbara Nutz hatte wieder sehr aufwendige Programmhefte vorbereitet.

Mit dem Blockflötenensemble "Saltarello" und der Serenade "Allegro" von W.-A. Mozart sowie dem Chor und dem Stück "Advent der Christenheit" begann dieses Konzert. Bekannte Weihnachtslieder wie "In dulci jubilo" und ""O Heiland reiß die Himmel auf" waren ebenso im Programm wie eine humoristische Darstellung der "modernen Herbergsuche" durch Sprecher Dr. Franz Süss.

"Warum der heilige Abend nicht schon am 23. Dezember ist" mit den Sprechern Barbara Nutz und Günter Dirnberger sowie "D'Mettn" von Sprecher Manfred Gräßl sorgten ebenfalls für manchen Schmunzler unter den Zuhörern.

Insgesamt brachten die Mitwirkenden über 20 Lieder und Weisen dar, als Sänger fungierte auch wieder Stadtpfarrer Stefan Wagner. Mit den besten Wünschen für das neue Jahr verabschiedete sich Christa Scheitinger bevor "die Heilige Nacht" von Johann Friedrich Reichardt dieses Konzert beendete. Die Zuhörer quittierten die Darbietungen mit langanhaltendem Applaus.
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