Bischof "schwer beeindruckt"

Mit einem Ehrenspalier und begeistertem Applaus hieß das "Hussenkrieg"-Ensemble den Regensburger Diözesanbischof Rudolf Voderholzer (Dritter von rechts) im Burghof willkommen. Bild: Mardanow
Lokales
Neunburg vorm Wald
11.08.2014
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Das Festspiel "Vom Hussenkrieg" hat einen prominenten Fan dazugewonnen. Am Freitag erlebte der Regensburger Diözesanbischof Rudolf Voderholzer die letzte Aufführung im 32. Festspieljahr mit und war nach dem Verlöschen der Scheinwerfer tief beeindruckt: "Hier wird nicht schwarz-weiß gemalt, sondern mit Perspektive Geschichte in die Gegenwart hereingeholt", lobte er die Inszenierung von Regisseur Nikol Putz und die darstellerische Leistung der knapp 150 Mitwirkenden.

Bei der Abschlussfeier des Ensembles verriet Voderholzer, dass er mit der Hussiten-Thematik durch seine aus dem Sudetenland stammende Mutter durchaus vertraut sei. Das Neunburger Stück habe ihn "innerlich stark aufgewühlt und zum Nachdenken angeregt". (Innenteil)
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