Fünfte Traktoren-Wallfahrt von Mitteraschau nach Altötting
Auf dem Bulldog zur Schwarzen Madonna

Auf dem Kapellenvorplatz in Altötting angekommen, bekamen die "Bulldog-Wallfahrer" aus dem Neunburger Land den Pilgersegen gespendet. Bild: hfz
Lokales
Neunburg vorm Wald
13.08.2014
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Es war ein spontaner Einfall, der beim ersten Mal fünf Teilnehmer aufbrechen ließ. Anstatt zu Fuß zu marschieren, wollten sie die knapp 160 Kilometer bis vor das Gnadenbild mit ihren Traktoren bewältigen. Auch für die fünfte Pilgerreise hatte wieder Johann Fischer die Organisation übernommen. Der Altersdurchschnitt der Gruppe war bunt gemischt, ältestes Fahrzeug war ein Bulldog aus dem Jahr 1958.

Am frühen Morgen fuhr die Gruppe um 3.15 Uhr los. Die Strecke führte über Neunburg, Neukirchen-Balbini, Roding, Falkenstein und Straubing weiter nach Frontenhausen, Dingolfing, Gangkofen und Unterdietfurt, Geratskirchen und Winhöring. Nach über zwölfstündiger Fahrt erreichte die Schlepper-Abordnung aus der Oberpfalz um 15.45 Uhr den Kapellenvorplatz im oberbayerischen Marienwallfahrtsort Altötting.

Nach dem Erhalt des Pilgersegens bezogen die Teilnehmer am Abend ihr Übernachtungsquartier in Mitterskirchen (Landkreis Rottal-Inn). Am nächsten Morgen um 9 Uhr wurden die Motoren für die Rückreise gestartet, und um 22 Uhr waren die Bulldog-Wallfahrer wieder daheim in der Oberpfalz.

Die motorisierten Pilger - soviel steht schon fest - werden sich auch im nächsten Jahr wieder auf den Weg machen: Am 7. August wollen sie mit ihren Fahrzeugen erneut in Richtung Altötting aufbrechen.
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