27.10.2004 - 00:00 Uhr
Neunburg vorm WaldOberpfalz

Hallenbaderweiterung bis Januar beendet - Whirlpool-Entscheidung fällt im Werkausschuss Neunburgs wärmste Baustelle

Theoretisch hätten Bürgermeister Wolfgang Bayerl und Georg Keil, bei den Stadtwerken für die Bäder zuständig, bis zu den Knien im Wasser stehen können. Doch die beiden hatten Glück - im künftigen Baby- und Kleinkinderbecken ist's noch staubtrocken. Die Bauarbeiten im Neunburger Hallenbad laufen derzeit auf Hochtouren.

von Michaela Lowak Kontakt Profil

Der reguläre Badebetrieb wird durch die Erweiterung fast gar nicht beeinträchtig. Lediglich eine Trennwand aus Plastikplane lässt die Wasserratten erahnen, dass auf der anderen Seite fleißig gearbeitet wird. Während im Hallenbad der Schwimmunterricht verlief wie gewohnt, begutachteten der Bürgermeister und Georg Keil den Baufortschritt.

Da bereits alle Fenster eingebaut sind, dürfte der Hallenbadanbau die wärmste Baustelle Neunburgs sein. In den nächsten Tagen rücken Arbeiter der Firma Coberger aus Cham an, um mit dem Einbau der Heizung, Lüftung, sanitären Anlagen und der Badewasseraufbereitung zu beginnen. "Bis Januar dürfte alles fertig", so die Zielsetzung von Keil. Dann erwartet die Besucher neben einem Erholungsbereich ein Kleinkinderbecken mit einer Wassertiefe von 40 Zentimeter und ein Babybecken (20 Zentimeter tief). Zusätzlich entsteht ein Erste-Hilfe-Raum und ein Lagerraum. Ob aus dem erhofften Whirl-Pool doch noch etwas wird, war am Dienstag nicht klar. Dieses Thema behandelt der Werkausschuss in seiner nächsten Sitzung.

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