30.06.2017 - 20:00 Uhr
NeusorgOberpfalz

Neusorger Gartler verbringen fünf besondere Tage im Nachbarland - Von Stettin bis Kolberg An der polnischen Ostseeküste

An die polnische Ostseeküste mit seinen reizvollen Steilküsten führte die schon traditionelle Fünf-Tages-Reise des Obst- und Gartenbauvereins. Auf der Anreise ins östliche Nachbarland machten die rund 30 Teilnehmer Halt in Stettin.

Auf der Heimreise von ihrer Fünf-Tages-Fahrt an die polnische Ostseeküste stellten sich die Neusorger Gartenfreunde vor der Dresdner Frauenkirche und der Statue von Martin Luther zu einem Erinnerungsfoto auf. Bild: öt
von Autor ÖTProfil

Erst dann ging es mit dem Bus und auf der Fähre weiter nach Swinemünde. Dort wurde Quartier bezogen. Nach dem Abendessen besuchten viele Gartler den Strand und durften einen herrlichen Sonnenuntergang bewundern.

Im Anschluss an ein reichhaltiges Frühstück erfolgte am nächsten Tag eine geführte Stadtrundfahrt. Dabei konnte die Reisegesellschaft das Schloss, den Boulevard und die Altstadt mit dem Rathaus in Augenschein nehmen. Danach wurde eine große Hafenrundfahrt vorbei am ehemaligen Militärstützpunkt bis hinaus auf die Ostsee unternommen.

Ein besonderer Höhepunkt war die Busfahrt ins deutsche Seebad Ahlbeck. Dort konnte die Reisegruppe das Flair und die Promenade des einstigen deutschen Kaiserbads genießen.

Am dritten Urlaubstag setzten die Gartenfreunde mit der Fähre auf die Insel Wollin über. Dort erklommen sie den 60 Meter hohen "Grünen Hügel", einen Aussichtspunkt von dem aus sie einen sagenhaften Blick auf das Swine-Delta hatten. Auf der Fahrt durch das Naturschutzgebiet gelangten sie in das idyllische Misdroy. Dieses zählt zu den schönsten Seebädern an der polnischen Ostseeküste. Alle waren von dem breiten Sandstrand und der langen Promenade begeistert.

Vorbei an Fischerdörfern und durch Wälder ging die Reise am vierten Tag in das bekannte polnische Seebad Kolberg. Der deutsche Gästeführer führte die OGV-Mitglieder zum Rathaus, dem Dom mit seinen schiefen Säulen und an die Promenade mit dem Leuchtturm und die neue 280 Meter lange Seebrücke.

Am Heimreisetag steuerte die Gruppe die sächsische Landeshauptstadt Dresden an. Dort legte sie einen längeren Stopp ein und die Gartenfreunde hatten genügend Zeit, die Elbmetropole zu erkunden. Vor der Frauenkirche und der Statue der Reformators Martin Luther stellten sich dann alle Mitreisenden zu einem Erinnerungsfoto. Auf der Heimfahrt dankten alle Busfahrer Toni.

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