SKC Neusorg lässt Mädchen und Buben in den Kegelsport "hineinschnuppern"
So manches Talent entdeckt

Urkunden, Bronze-, Silber- und Goldmedaillen verlieh SKC-Vorsitzender Karl Lenhard an die jungen Teilnehmer des Schnupperkegelns. Bild: hkö
Lokales
Neusorg
04.09.2014
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Der Sportkegelclub (SKC) hielt im Ferienkalender ein Schnupperkegeln für Kinder und Jugendliche ab. 30 Mädchen und Buben hieß Vorsitzender Karl Lenhard mit seinem Team im Neusorger Kegelstüberl dazu willkommen.

Nach der Einteilung in die verschiedenen Altersklassen sollten die Kinder nach jeweils zehn Schüben in die Vollen auf eine möglichst hohe Holzzahl kommen. Eine eigens angelegte Spielstraße wurde aufgebaut, damit die Wartezeit für den Start auf der Kegelbahn nicht zu lang wurde.

Nachdem alle Teilnehmer als Kegler ihr Glück versucht hatten, stellte Vorsitzender Karl Lenhard bei der Siegerehrung fest, dass unter den Teilnehmern versteckte Talente seien. Der SCK, so Karl Lenhard weiter, würde sich freuen, wenn sich Jugendliche bereiterklären würden, diesen Sport im Verein aktiv zu betreiben.

Ganz im Zeichen der olympischen Spiele erfolgte die Siegerehrung. Karl Lenhard und sein Team hatten die ehrenvolle Aufgabe, für die drei besten Kegler jeder Altersklasse Gold-, Silber- und Bronzemedaillen zu vergeben. Die Platzierungen: Gruppe 1, 6 bis 7 Jahre: 1. Elias Bayer (41 Holz); 2. Jonas Korndörfer (33 Holz); 3. Isabella Heinl (18 Holz). Gruppe 2, 8 bis 9 Jahre: 1. Finn Seitz (30 Holz); 2. Nina Ebnet (29 Holz); 3. Alexander Schmucker (29 Holz). Gruppe 3, ab 10 Jahre: 1. Felix Kopp (35 Holz); 2. Katalin Anzer (34 Holz); 3. Sarah Keck (31 Holz).

Eine außergewöhnliche Leistung lieferte Elias Bayer ab. Vorsitzender Karl Lenhard und seine Betreuer trauten ihren Augen nicht, als Elias die Kugeln aufnahm und bei zehn Schüben sage und schreibe 41 Holz abräumte.

Abschließend bedankte sich Vorsitzender Karl Lenhard bei allen Teilnehmern für ihr Kommen. Er sprach aber auch den Dank an all seine Mithelfer aus, ohne deren Mithilfe diese Aktion nicht realisierbar wäre. Sein besonderer Dank galt den Kegelstüberl-Wirt Karl Stehbach für die Überlassung der Kegelbahnen.

Karl Lenhard schloss mit dem Wunsch: "Wer Lust am Kegelsport gefunden hat, kann sich bei mir melden. Ich freue mich mit meinem Kegler-Team, wenn es gelingen würde, wieder eine Jugendmannschaft aufbauen zu können."
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