07.07.2017 - 20:00 Uhr
NeusorgOberpfalz

Bundeswehr zu Besuch bei SRK Neusorg

Das Verhältnis zwischen Weidener Bundeswehr und Neusorger Reservistenkameradschaft ist ausgezeichnet. Und wer sich so gut versteht, der besucht sich auch gelegentlich.

Ein angenehmer "Einsatz": Die Kameraden aus Weiden und Neusorg verstanden sich prächtig. Bild: hkö
von Autor HKÖProfil

(hkö) Auf Stippvisite begab sich das 5./131 Bataillon. Bürgermeister Peter König begrüßte Major Christoph Gottschalk, Oberstabsfeldwebel Frank Wienbreyer mit den Soldaten und den Vorsitzenden der SRK Neusorg, Norbert Schwarz, im Rathaus. Der Verwaltungschef brachte zum Ausdruck, dass das Verhältnis zwischen der Soldaten- und Reservistenkameradschaft und auch der Gemeinde Neusorg einzigartig sei.

Bei Feierlichkeiten, wie dem Volkstrauertag, ist die Bundeswehr in der Gemeinde vertreten. Sie trägt somit zu einer würdevoller Umrahmung mit bei. Bürgermeister König führte die Gäste durch die Räumlichkeiten des Rathauses und zeigte ihnen die verschiedenen Aufgabengebiete einer Verwaltungsgemeinschaft.

Nach dem Rundgang war das nächste Ziel das Wasserwerk im "Mauswinkel". Der Vorsitzende der Soldaten- Reservistenkammeradschaft Neusorg und gleichzeitig der verantwortliche Wasserwart der Gemeinde Neusorg, Norbert Schwarz, und sein Stellvertreter Richard König erläuterten den Gästen die Gegebenheiten der Aufbereitungsanlage. Den Worten von Schwarz zu Folge, dienen der Tiefbrunnen 1 auf der Wäschwiese und der Tiefbrunnen 2 am Maschinenhaus sowie vier Oberflächenquellen zur Deckung des Trink- und Brauchwasserverbrauchs für die Gemeinde Neusorg. Mit Trinkwasser versorgt werden 2300 Einwohner. Vom Maschinenhaus werden drei Hochbehälter versorgt. Die Gemeinde Neusorg besitzt eine der modernsten Wasseraufbereitungsanlagen im Landkreis Tirschenreuth, brachten mit Stolz die beiden Wasserwarte zum Ausdruck. Neben den monatlichen Untersuchungen, welche vom Gesundheitsamt gefordert werden, müssen auch noch 37 Kilometer Wasserleitung betreut werden. Major Gottschalk und Oberstabsfeldwebel Wienbreyer bedankten sich im Namen der Soldaten für die ausführlichen Erläuterungen. Anschließend ging es zum Schützenhaus. Nach der Besichtigung folgten einige Probeschüsse mit Revolvern, Kleinkalibern und Vorderladern. Mächtig viel Lärm verursachte die "Schwedenmauser". Die Soldaten bedankten sich bei Schützenmeister Ralf Kastner, Josef Legath und Raimund Fiebiger für die Gastfreundschaft. Bei einer zünftigen Brotzeit und kühlen Getränken wurde darauf angestoßen.

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