12.02.2018 - 20:10 Uhr
Neusorg

Narren besetzen Vereinsheim

Das Vereinsheim des Sportvereins Riglasreuth platzte fast aus allen Nähten. Im Saal des Sportheims ließ Vollblutmusiker Walter Kobel die Puppen tanzen.

von Autor ÖTProfil

Riglasreuth. Der ehemalige Fußballer des SV Riglasreuth heizte den Gästen mit seinem Akkordeon und dem Keyboard kräftig ein, und schon nach den wenigen Musikstücken standen viele auf den Bänken.

Einen ersten Höhepunkt der Veranstaltung bildete der Auftritt der Garde der Faschingsgesellschaft Helenesia aus Mehlmeisel. Mit gekonnten Tanzschritten begeisterten die jungen Damen das Publikum. Erst nach einer Zugabe durfte die Garde in Begleitung ihrer Trainerinnen Sybille Bauer und Christine Daubner sowie von Präsident Günther Daubner den Saal verlassen. Anschließend heizte wieder Walter Kobel die Stimmung an. Zu seiner Musik herrschte auf der Tanzfläche dichtes Gedränge.

Ein weiteres Highlight des Abends bot das Unisex-Ballett der Helenesia Mehlmeisel. Es präsentierte verschiedene Tänze zu den Hits der 70-er und 80-er Jahre. Das Publikum tobte vor Begeisterung und forderte eine Zugabe. Ausnahmezustand herrschte auch, als Walter Kobel zu einer Polonaise durch den ganzen Saal einlud. Zur Begeisterung der Beteiligten wurden Tunnel gebaut und es mussten Hindernisse überquert werden.

Keine leichte Aufgabe hatten SVR-Vorsitzender Roland Heinl und seine Jury bei der Maskenprämierung. Viele Narren mit originellen Kostümen und Masken bewarben sich um Preise. Schließlich siegte "Maulwurf" Matthias Kellner aus Pullenreuth. Den zweiten Platz holten sich "Webers Grillhähnchen" mit Andrea, Evi und Heidi Weber aus Weihermühle vor "Patty und Selma", dargestellt von Theresa Ott aus Neusorg und Ramona Kellner aus Pullenreuth. Alle durften Preise in Empfang nehmen. Doch auch nach der Maskenprämierung kehrte im Sportheim Riglasreuth noch lange keine Ruhe ein. Gemäß der Maxime "Riglasreuther Nächte sind lang..." herrschte in der Bar und auf der Tanzfläche Hochbetrieb zu den von Musiker Walter Kobel dargebotenen Schlagern und Stimmungshits.

Und hungern musste auch keiner der närrischen Gesellschaft. Die Mitglieder des Sportvereins hatten für das leibliche Wohl gesorgt.

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