15.09.2017 - 20:00 Uhr
NeusorgOberpfalz

Neues Anbaugerät für VG Neusorg

Ein neues Anbaumähgerät für die Kommunalfahrzeuge nahmen die Gemeinden Brand, Ebnath und Neusorg in Betrieb. Die drei Kommunen ermöglichen so ihren Mitarbeitern des Bauhofs die Grünflächen, Straßenbankette und Straßengräben schneller und effektiver zu mähen.

von Autor HKÖProfil

Der Vorsitzende der Verwaltungsgemeinschaft Neusorg, Ludwig König, konnte zu einer kleinen Feierstunde seine Amtskollegen aus Ebnath, Manfred Kratzer, und Brand, Peter König, auf der "Teststrecke" im Ortsteil Wernersreuth begrüßen. Einen weiteren Willkommensgruß richtete der Vorsitzende an die Mitarbeiter der Bauhöfe sowie an Sebastian König, von der Firma Landtechnik König, aus Nagel, die das neue Mähgerät auslieferten.

Den Worten von Ludwig König zu Folge, ist dieses Gerät eine erhebliche Erleichterung zur Pflege der Straßenbankette, Straßengräben und Grünflächen im gesamten VG-Bereich. Die Anschaffungskosten von 55 000 Euro, so der VG- Vorsitzende weiter, teilen sich Gemeinden Ebnath, Brand und Neusorg.

Ludwig König brachte zum Ausdruck, dass mit dieser Investition die Arbeiten für die Mitarbeiter des Bauhofs erleichtert werden. Eine gute Pflege und Wartung, sicherten die Bauhofbediensteten ihren Chefs zu und bedankten sich für dieses neue, wichtige Werkzeug.

Sebastian König, von der Firma Landtechnik König aus Nagel, bedankte sich eingangs bei Verwaltungsgemeinschaft Neusorg für die Auftragserteilung und stellte das neue Mähgerät vor. Die Ausleger dieser neuen Baureihe werden in Frontanbau in die Fahrzeugplatte der Unimogs angebaut. Der Antrieb erfolgt über die Zapfwelle des Trägerfahrzeugs oder seiner Leistungshydraulik. Die Arbeitsgeräte können links, rechts und vor dem Fahrzeug eingesetzt werden.

Die Arbeitsweite ab Fahrzeugmitte reicht bis zu acht Metern. Durch verschiedene Sensoren und eine Schwimmstellung kann sich das Arbeitswerkzeug automatisch den Geländeverhältnissen anpassen. Für die Gemeinden Brand und Neusorg wurden Geräteplatten an die Kommunalfahrzeuge montiert. Hierzu mussten die beiden Kommunen nochmals je 5000 Euro investieren. Sebastian König wünschte den Mitarbeitern der Bauhöfe eine störungsfreie, aber auch unfallfreie Benutzung. Nach dem offiziellen Teil wurde das neue Anbaugerät sofort auf der "Teststrecke" in Wernersreuth auf Herz und Nieren getestet und eingesetzt.

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