21.01.2018 - 20:00 Uhr
NeusorgOberpfalz

Zu Besuch bei der Leiterin des HvO Fichtelnaabtal Wenn sich Beruf und Freizeit verbindet

Im Schnitt piept der Funkmelder der HvO Fichtelnaabtal mehr als einmal täglich. Und hinter jedem Einsatz stecken Schicksale. Die schnelle Hilfe des HvO verbessert die Notfallversorgung deutlich. Heute vor einem Jahr stellten die Helfer vor Ort Fichtelnaabtal ein neues Einsatzfahrzeug in Dienst. Die Spendenbereitschaft war riesig, über Monate folgte eine Spendenübergabe der nächsten. Diese Hilfsbereitschaft der Menschen hat sich tatsächlich gelohnt: Seit 22. Januar 2017 waren es 415 Alarmierungen, ein echtes Rekordjahr.

Die Verbindung aus Freizeit und Beruf wird bei einem Besuch bei Dani Hofmann (rechts) und Sven Hupas (links) deutlich. Kilian Fraunholz (Mitte) löst an diesem Tag die Mutter der zweijährigen Tochter Finja von ihrer HvO-Schicht ab.
von Michael DenzProfil

"Der Spitzenmonat Mai brachte uns alleine 50 Alarmierungen", weiß Dani Hofmann, die den Fichtelnaabtaler HvO leitet. Schon 2016 gab es eine deutliche Steigerung, die "400er-Marke" wurde nur knapp verpasst. Zehn ehrenamtliche Helfer sind es derzeit, die die "Liebe zum Menschen" ausleben und lebensrettende Dienste im Fichtelnaabtal und der Region übernehmen.

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