Kolpingsfamilie ehrt verdiente Mitglieder
Lebendige Steine

Die Auszeichnung vieler treuer Mitglieder stand im Mittelpunkt des Kolpinggedenktages. Bild: bgm

(bgm) Nicht durch teure Geschenke, sondern vielmehr durch ein Lächeln, eine nette Geste oder durch Vergebung könne man Frieden erreichen, erklärte Pater Rafau, der beim Kolpinggedenktag über die Bedeutung des Advents sprach. "Gläubige sind lebendige Steine in der Kirche, und Christus ist der Schlussstein", betonte der Festredner im Pfarrheim. "Man kann tiefste Freude empfinden, Gott in Christus kennengelernt zu haben."

"Die Werte Kolpings sind heute so aktuell wie damals", sagte zweiter Bürgermeister Heinrich Maier. Auf die Leute zuzugehen oder die Familie positiv zu prägen sei sehr wichtig. "Das beste Programm hilft aber nichts, wenn es nicht umgesetzt wird. Die Kolpingsfamilie setzt diese Ziele um, und das fällt auch im Rathaus auf, dass man sich auf die Gemeinschaft verlassen kann", anerkannte Maier. Vorsitzender Norbert Schmidberger ehrte zusammen mit Maier, Pater Rafau, Stadtpfarrer Josef Häring und zweiter Vorsitzender Gabi Gleißner langjährige Mitglieder. Seit 25 Jahren bekennen sich Tobias Knauer und Alexandra Wildenauer zu den Werten Kolpings. Seit 40 Jahren sind Manuela Bodensteiner, Stefan Eismann, Maria Färber, Rita Gleißner, Angela Kißler, Renate Fukerider und Ludwig Schneck dabei.

Schon ein halbes Jahrhundert halten Johannes Greiner, Rudolf Kneidl und Alfred Näger der Kolpingsfamilie die Treue. Auf 60 Jahre Zugehörigkeit können Hermann Müller, Hans Nachtmann, Karl Schmal und Karl Schmidt zurückblicken. Auch über eine Neuaufnahme freute sich die Gemeinschaft. Erika Pöllath wurde in die Kolpingsfamilie aufgenommen.
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