Bauausschuss bei Ortstermin überzeugt vom Bauvorhaben in der Knorrstraße 29
Ja zum Sechs-Parteien-Haus

Noch stehen die Bauausschussmitglieder auf freier Fläche. Wenn die Behörden grünes Licht geben, soll hier demnächst ein Mehrfamilienhaus entstehen. Von ihren Balkonen aus haben die künftigen Mieter einen herrlichen Blick Richtung Mühlberg. Bild: arw

Das Wetter meinte es zur letzten Bauausschusssitzung von Karl Schmidberger (SPD) gut. Er gibt zum 30. Mai sein Mandat zurück (wir berichteten). Zuvor beschäftigte er sich aber mit seinen Kollegen mit dem Bauvorhaben Knorrstraße 29.

Beim Ortstermin waren die Bauherren Andreas Hennig und Kerstin Oehme dabei. Sie beugten sich mit den Mitgliedern des Bauausschusses über fünf Skizzen, die verdeutlichten, welches Ausmaß das geplante Mehrfamilienhaus für sechs Parteien hat.

Dazu sind sieben Stellplätze vorgeschrieben. Die sind vorhanden, erklärte Bürgermeister Rupert Troppmann. Nach Aussage des Bauherren sei auch die Zufahrt geregelt. Ludwig Fritsch (CSU) ist mit der Ansicht vom Schmidrangen her nicht einverstanden. Dennoch signalisierte der Ausschuss Zustimmung. Die Voranfrage wird an das Landratsamt weitergeleitet.

Brünnerl wieder sauber

Zugestimmt hat der Ausschuss der Kletterpyramide "Mars" und der Kletterbrücke "Wackelsteg" auf dem Pausenhof der Grundschule. Der Stadt entstehen Kosten in Höhe von 5350 Euro. Architekt Georg Binner wird Angebote einholen. Der Antrag der SPD-Fraktion, am Rathaus einen Behindertenparkplatz auszuweisen, wurde zurückgestellt.

Bürgermeister Troppmann berichtete, dass das Brünnerl im Felixwald gereinigt wurde. Der Bauhof richtet zurzeit die Wanderwege her. Dazu muss das Laub weggeblasen werden. Doch manche Bürger verstehen dies nicht.

Die Instandsetzung der Pflastersteine am Stadtplatz erfolgt nun endgültig in den Pfingstferien, so der Rathauschef. Dies sei auch mit dem Werbering abgesprochen. Oskar Schwarz (SPD) berichte von Anwohnern im Asternweg gegenüber dem Wohnblock. Dort werde so geparkt, dass die Autos aus den Parkbuchten nicht mehr raus kämen. Troppmann will die Polizei bitten, dies abzuklären.
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