Ein Tor mit Grabstein

Ein Tor mit Grabstein (spz) "1736 hat der damalige Probst Weinzierl ein großes Grundstück mit einer Mauer und einem Torbogen umgeben lassen und machte es zu einem Blumen- und Gemüsegarten. Im Torbogen steht der Grabstein des Malers Thaddäus Rabusky", heißt es zu dem alten Gemäuer in der Stadtchronik von Heinrich Ascherl. Auf der Hinweistafel am Tor ist dagegen zu lesen, dass es sich um das Eingangstor zum fürstlich lobkowitzischen Garten um 1600 mit Grabstein des Kirchenmalers Thaddäus Rabusky (186
"1736 hat der damalige Probst Weinzierl ein großes Grundstück mit einer Mauer und einem Torbogen umgeben lassen und machte es zu einem Blumen- und Gemüsegarten. Im Torbogen steht der Grabstein des Malers Thaddäus Rabusky", heißt es zu dem alten Gemäuer in der Stadtchronik von Heinrich Ascherl. Auf der Hinweistafel am Tor ist dagegen zu lesen, dass es sich um das Eingangstor zum fürstlich lobkowitzischen Garten um 1600 mit Grabstein des Kirchenmalers Thaddäus Rabusky (1862) handle. Bild: Hartl
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