Musikschüler glänzen mit makellosen Interpretationen und präzisen Tönen beim Vorspielabend
Eurovisions-Melodie wieder im Ohr

Anspruchsvoll musizierten die Schüler der Klasse von Musiklehrer Josef Kadlec beim Vorspielnachmittag. Schulleiter Karl Wildenauer und Vorsitzender Reinhold Schwarzmeier lobten den Musiklehrer und die jungen Künstler für die tollen Leistungen. Die Vorträge waren rhythmisch exakt gespielt sowie mit Gefühl und Ausdruck artikuliert.

Engagiert eröffnete Thea Mehlhorn auf der Blockflöte den musikalischen Reigen mit einem lustigen Lied. Die modernen Titel "Waterfall" und "Hills and Dales" servierte Sarah Füßl aus Altenstadt auf der Violine. Fehlerfrei musizierte Max Gleißner aus Reiserdorf auf seiner silbern glänzenden Trompete die zwei Weisen "Früh übt sich, wer ein Akrobat werden will" und "Trauriger Clown".

Luisa Bär spielte mit der Geige präzise "Clever Clogs" und "At Harvest Time". Mit "Guantanamera", "The House of the Rising Sun" und Amazing Grace" erfreute die Blockflötengruppe mit Emily Gode, Barbara Schieder und Gina Schwarz (beide aus Störnstein).

Die "Eurovisions-Melodie" aus dem Präludium von Marc-Antoine Charpentier sowie den schmissigen "Blackwater Blues" spielte mit guter Intonation und stilsicher Michael Flor auf dem Tenorhorn. Dabei ließ er es beim zweiten Titel so richtig swingen.

Makellos interpretierte Alina Drosdzol auf der Violine "Eternity" von Robbie Williams. Reichlicher Applaus war allen sicher.
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