Sonderbare Begehrlichkeiten

"Das Rauschen in den Bäumen" hört der Kabarettist Andreas Giebel für sein aktuelles Programm. Darin zeichnete der Münchner in der Neustädter Stadthalle die menschlichen Abgründe seiner Nachbarn im Mikrokosmos Großstadt humorvoll nach. Bild: prh
Eine großstädtische Idylle mit menschlichen Abgründen zeichnete der Münchner Kabarettist Andreas Giebel in seinem Programm "Das Rauschen in den Bäumen" nach. 300 Zuhörer waren am Freitag in der Stadthalle von den Begebenheiten aus dem Sammelbecken des Daseins im Mikrokosmos des Stadtteils um den Karl-Dingshammer-Platz begeistert. Giebel mimte nicht den bärbeißigen Polizisten Xaver Bartl in der Fernsehserie "München 7", sondern gab den sympathischen, einfach gestrickten Bayern, der ein ums andere Mal als Gutmensch den sonderbaren Begehrlichkeiten seiner Mitbürger auf den Leim geht. Nach einer höchst vergnüglichen Reise durch die Welt der Eigenheiten, die das Leben so bietet, gab es großen Applaus und zwei Zugaben. Ein ausführlicher Bericht über den Kabarettabend ist im Kulturteil zu lesen. (Ausführlicher Bericht auf Kultur, Seite 40)
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