Sozialstation der Pfarrei St. Georg feiert 30-jähriges Bestehen - Auto gesegnet
Schon viele Tränen getrocknet

Mit einem Dankgottesdienst feierten die Mitarbeiter, deren Familien und Freunde das 30-jährige Bestehen der Sozialstation Neustadt. Dabei stand der Gottesdienst unter dem Motto "Wer den Leidenden nicht mehr sieht, erblindet für die Rose".

Pfarrer Josef Häring sprach von vielen Tränen, die die Schwestern der Sozialstation schon getrocknet hätten. "Jeder braucht jemanden, dem er sich mitteilen kann. Denn geteiltes Leid ist ja bekanntlich halbes Leid." Keiner könne alles Leid auf der Erde beseitigen, aber man könne für einander da sein. "Für einander Ohr sein, einander zuhören, aushalten und begleiten, diese wichtige Funktion erfüllen vor allem auch die Schwestern der ambulanten Krankenpflege."

Symbolisch legten die Mitarbeiterinnen Gaben wie Kissen, Stethoskop und eine Schale mit einer Rose am Altar nieder. Auch getreu dem Motto gab es am Ende für alle eine Rose, die die Gärtnerei Steinhilber gesponsert hatte. Nach dem Gottesdienst erfolgte die Segnung des Autos der ambulanten Krankenpflege.

Beim Mittagessen wurden verdiente Mitarbeiter für langjährige Treue oder ehrenamtliche Tätigkeiten geehrt. 30-jähriges Dienstjubiläum feierten: Elisabeth Eiszrich, Monika Ott und Bernadette Holl. Seite 25 Jahre sind Marianne Greiner,Edeltraud Würth und Monika Gevatter dabei und seit 20 Jahren Birgitta Bösl. Für Ihre ehrenamtliche Arbeit wurden außerdem Klara Jakob, Gabriele Trottmann, und Gabriele Greifeneder ausgezeichnet.

Heute um 14 Uhr sind alle Interessenten zum Fachtag für "Krankheit und Pflege im Alter" im Pfarrheim St. Georg eingeladen.
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