Betriebsräte löchern Renten-Ministerin
Verdi-Vertreter und Betriebsseelsorger in Berlin

Über die Zukunft der Rente diskutierten (von links) Manfred Haberzeth aus Windischeschenbach, Richard Wittmann und Petra Graf aus Weiden, Abgeordneter Uli Grötsch und Oskar Salfetter aus Altenstadt mit Ministerin Andrea Nahles in Berlin. Bild: hfz

Berlin. "Der Austausch mit denen, die das Ohr direkt bei den Arbeitnehmern haben, ist uns sehr wichtig." Das sagt Bundestagsabgeordneter Uli Grötsch (SPD), als er die Arbeitnehmervertreter bei der Betriebsrätekonferenz in Berlin begrüßt. Seit 23 Jahren veranstaltet die SPD-Bundestagsfraktion diese Zusammenkunft.

Aus Weiden kamen Petra Graf, Bezirksvorsitzende Verdi Oberpfalz, Richard Wittmann, katholischer Betriebsseelsorger Bistum Regensburg sowie Manfred Haberzeth, Sprecher des Verdi-Seniorenausschusses Oberpfalz Nord, aus Windischeschenbach und Oskar Salfetter, Mitglied im Verdi-Regionsvorstand, aus Altenstadt. Sie diskutierten mit rund 300 Betriebs- und Personalräten aus ganz Deutschland und Ministerin Andrea Nahles, Thomas Oppermann, Chef der SPD-Fraktion und der Direktorin der Deutschen Rentenversicherung, Gundula Roßbach, unter dem Motto "Alterssicherung - sicher und gerecht gestalten" über die Rente.

Grötsch dazu: "Die Rentenbeiträge müssen stabil bleiben, das Niveau muss steigen, keine Erhöhung des Eintrittsalters und wer sein Leben lang gearbeitet hat, muss mehr haben, als derjenige, der nicht gearbeitet hat! Dafür kämpfe ich."
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