Bürgermeister Rupert Troppmann und CSU-Kreisvorsitzender loben Neustädter CSU
"Während andere diskutieren, weihen wir schon ein"

"Wir investieren in unsere Schullandschaft, um optimale Rahmenbedingungen für unsere Kinder zu schaffen." Zitat: CSU-Kreisvorsitzender Stephan Oetzinger

CSU-Kreisvorsitzender Stephan Oetzinger spricht bei der Jahreshauptversammlung des Neustädter CSU-Ortsverbands und sieht mit Horst Seehofer als Innenminister eine Kehrtwende bei der Asylpolitik eingeläutet. In Bayern würden die Partei und der neue Ministerpräsident Markus Söder die Heimatstrategie mit Behördenverlagerungen, neuen Stellen und Perspektiven für junge Leute fortsetzen.

In der Kreispolitik gäbe es eine Verlagerung vom Tiefbau zum Hochbau, was aber nicht heiße, dass der Straßenbau vernachlässigt werde. In die Generalsanierung der Realschule mit der Turnhalle seien acht Millionen geflossen, in die Baumaßnahmen am Gymnasium flössen 17 Millionen Euro. "Wir machen damit deutlich: Wir investieren in unsere Schullandschaft, um optimale Rahmenbedingungen für unsere Kinder zu schaffen. Während andere diskutieren, weihen wir schon ein", sagte der Vorsitzender der CSU-Kreistagsfraktion. Weitere Vorhaben seien die Landratsamts-Außenstellen in Eschenbach und Vohenstrauß.

Der Neubau in der Kreisstadt könne voraussichtlich im Herbst abgeschlossen werden. Trotz der hohen Investitionen werde der Schuldenabbau vorangetrieben. "Wir liegen bei unter 60 Prozent der durchschnittlichen Verschuldung aller Landkreise in Bayern. Das zeigt auch, dass es schon unter Simon Wittmann eine vorausschauende Haushaltpolitik gab", sagte er. Ortsvorsitzender Thomas Spörl erinnerte an Infostände, den Dotschstand am Kirwawochenende, Versammlungen und Diskussionen sowie die "Halbzeitbilanz" der kommunalen Wahlperiode. "Wir konnten unseren Mitgliederstand in den letzten zehn Jahren trotz einiger Todesfälle und einiger Austritte bis heute konstant halten", beschrieb Spörl die Entwicklung im aktuell 118 Mitglieder zählenden Verband. Im Jahr 2017 kamen acht dazu. "Rupert Troppmann hat mit der CSU-Fraktion seit 2008 Neustadt gestaltet und damit eine wesentliche Voraussetzung für das Ansehen unserer Stadt geschaffen", betonte Spörl. Troppmann zeigte sich über den geplanten Neubau an der Grader-Kreuzung erfreut. "Ich bin froh, dass wir ein modernes Gebäude am Eingang der Stadt haben. Neustadt hat sich immer entwickelt. Wir sind eine moderne Stadt", sagte der Rathauschef. Fraktionssprecher Josef Arnold ging auf die Diskussion um den Kreisverkehrs in der Tirschenreuther Straße ein. "Es war ein riesiger Aufwand, den Kreisverkehr an dieser Stelle überhaupt zu installieren. Im Stadtrat wurde kaum diskutiert, obwohl es um Millionen ging. Jetzt gibt es Diskussionen um Kleinigkeiten, aber das ist normal und auch gut so."

Die Wahlen zum Europäischen Parlament stehen 2019 an. Zur Nominierung des Kandidaten gibt es eine Kreisvertreterversammlung. Für Neustadt nehmen daran Armin Aichinger, Benedikt Grimm, Anton Kißler, Michael Lang, Marianne Lebegern, Thomas Spörl, Rupert Troppmann und Alois Zehrer teil.

Wir investieren in unsere Schullandschaft, um optimale Rahmenbedingungen für unsere Kinder zu schaffen.CSU-Kreisvorsitzender Stephan Oetzinger
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