Allzeit gerüstet
Katastrophenschützer des Kreises ziehen Bilanz

Sie leisten einen wichtigen Dienst, der sich hinter einer hässlichen Abkürzung verbirgt. Die Katastrophenschützer des Landkreises sind unter dem Kürzel UG-ÖEL zusammengefasst. Es steht für "Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung". Sie leisteten 2016 über 950 Einsatzstunden.

22 Kollegen zeigten im aktiven Dienst Engagement. Die UG-ÖEL war bei 13 Einsätzen gefordert. Dabei packten 92 Helfer 259 Stunden lang an, etwa als Unterstützung der Feuerwehr beim Bayern-3-Dorffest. Das alles erklärte Marco Saller, Leiter der UG-ÖEL und Kreisbrandmeister, in der Dienstversammlung im Katastrophenschutzzentrum Neuhaus.

Zudem freute er sich, dass der neue BOS-Tetradigitalfunk schnell und unkompliziert in den Einsatz- und Ausbildungsbetrieb integriert werden konnte. Er dankte dabei den beiden stellvertretenden Leitern der UG-ÖEL, Manuel Bock und Gregor Neumeier. Zu den Zielen der Unterstützungsgruppe für 2017 gehören laut Saller der Grundlehrgang sowie verstärkte Öffentlichkeitsarbeit.

Ein Kompliment an alle hatte auch Landrat Andreas Meier parat: "Unser Katastrophenschutz liegt in den Händen von Profis." Kreisbrandrat Richard Meier betonte, dass die Zusammenarbeit im Einsatz mit den beteiligten Einheiten und Fachdiensten reibungslos funktioniere.
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