01.12.2017 - 12:24 Uhr
Neustadt an der WaldnaabOberpfalz

"Houst a Hirn" auf Überholspur

Die Jugendring-Vorsitzenden Jürgen Preisinger (Tirschenreuth, links) und Rupert Seitz (Neustadt, rechts) erläutern Staatsministerin Emilia Müller die Kampagne zur Verkehrssicherheit. Bild: rs
von Autor RSProfil

Neustadt/Tirschenreuth. "Houst a Hirn, lousd as hand lieng": Die Mundart-Kampagne zur Verkehrssicherheit zieht weite Kreise. Die Vorsitzenden der Kreisjugendringe Tirschenreuth und Neustadt/WN, Jürgen Preisinger und Rupert Seitz , stellten sie jetzt der bayerischen Sozialministerin, Emilia Müller , vor.

Die Präventionsaktion läuft mit Unterstützung der Polizeiinspektionen und Verkehrswachten der beiden Landkreise, Schirmherren sind die Landräte Wolfgang Lippert und Andreas Meier sowie Polizeipräsident Gerold Mahlmeister . Die Kampagne weist auf die Gefahren durch die Ablenkung am Steuer durch verbotene Nutzung von Handy und Smartphone hin. Bei Polizeikontrollen, mit Plakaten und Hinweistafeln werden Autofahrer sensibilisiert. Mittelfristig soll sich die Aktion möglichst auf ganz Bayern ausdehnen. Die Resonanz sei bisher sehr gut, berichteten die Jugendring-Vorsitzenden. Emilia Müller zeigte sich begeistert von der Initiative der Kreisjugendringe aus der nördlichen Oberpfalz.

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