"Ninja Warrior" Michael Weber scheidet aus
Gut gekämpft

Michael Weber (rechts) mit seinen Eltern und Freundin Carolin (Zweite von links), die ihn zur Aufzeichnung nach Karlsruhe begleitet hatten. Mit im Bild: zwei Kollegen aus der Vorrunde. Bild: MG RTL D

Schon unter die letzten 350 von 13000 zu kommen, war eine starke Leistung. Fürs Halbfinale der besten 56 hat es am Ende nicht ganz gereicht. Michael Weber ist am Samstag aus der RTL-Show "Ninja Warrior Germany" im zweiten Durchgang ausgeschieden. Der Fitnesstrainer, der mit seinem Vater in Neustadt/WN ein Fitnessstudio betreibt, scheiterte an der so genannten "Himmelsleiter".

Bei dieser Aufgabe hängen die Teilnehmer im Klimmzug an einer Sprosse und sollen mit dieser aus eigener Kraft Stufe um Stufe nach oben hüpfen. Im gnadenlosen Parcours vom Samstag "starben" am Samstag so einige Favoriten.

Zur besten Sendezeit verkaufte sich Weber dennoch gut. Flott meisterte er die ersten Stationen. Kraft kostete, dass er zehn Mal mit dem Seil schwang, ehe er auf die Matte sprang. Kommentator Frank Buschmann süffisant: "Jetzt kann er die Nebenrolle im Tarzan bekommen, wenn nicht die Hauptrolle." Freundin und Eltern feuerten Weber kräftig an. Verlobte Carolin war die ganze Woche über schon im Werbespot von RTL zu sehen - und hören. Was er von "Ninja Warrior" mitnehme, will Moderatorin Laura Wontorra am Ende wissen. Weber: "Dass es geil war und ich nächstes Jahr wiederkomme."
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