Vorsorge und Bewegung
Ortsbäuerinnen gewählt

Hager ist rechts. Brandl ist zweite von links mit rotem Schal.

Die Landfrauen des Bayerischen Bauernverbands wählen neue Ortsbäuerinnen. Im Gemeindehaus Wurz gelingt es ihnen, alle Stellen zu besetzen.

Wurz. (zer) Einen Wechsel gab es in Eppenreuth/Wurz. Bislang hatte Ortsbäuerin Marga Fütterer die Fäden gezogen. Sie trat ins zweite Glied zurück, nahm den Posten der Stellvertreterin an. An ihre Stelle tritt Anna Stangl. Als Beisitzerin fungiert Angelika Stangl.

Für Lanz, Püchersreuth und Ilsenbach übernimmt Brigitte Wittmann die Führung erneut. Als Stellvertreterin agiert Monika Meier. Beisitzerinnen sind Marga Beck und Angela Stangl. Ortsbäuerin für Störnstein bleibt Lisbeth Radies. Ihr steht Veronika Beck zur Seite. Beisitzerin ist Emmi Müller.

"Gsund bleim", unter diesem Thema referierte Sicherheitsberaterin Petra Hager von der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau. Sie erläuterte die Ziele des Programms, das ältere Menschen auf dem Land darin unterstützen will, ihre Selbstständigkeit und Unabhängigkeit zu erhalten. Dinge, die das Leben lebenswert machen, wie der Spaziergang mit den Enkeln, das Bestellen des Gartens oder das Mitwirken auf dem Hof sollen bis ins hohe Alter möglich sein. "Bleiben Sie in Bewegung", rief sie den Frauen zu. Wichtig sei es, auf das Gewicht und den Blutdruck zu achten. "Natürlich ist die Vorsorge unerlässlich." Genauso wichtig sei es, das Rauchen aufzugeben und ausreichend zu trinken. "Zwei Liter am Tag sind verträglich." Abschließend referierte Hager über die Sicherheit rund ums Haus. "Schon kleine Maßnahmen können älteren Menschen helfen." Sie nannte Handläufe im Eingangsbereich, Bewegungsmelder für ausgeleuchtete Wege auf dem Hof oder Ruheplätze zwischen Haus und Garten.
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