10.11.2017 - 20:00 Uhr
NiedermurachSport

Kreisklasse West Pfreimd II prüft verbesserte Spielgemeinschaft Pertolzhofen/Niedermurach

Schwandorf. Der SV Fischbach (1./37) ist wieder Spitzenreiter der Kreisklasse West. Am 16. Spieltag wird die Truppe von Andy Miksch die Spitzenposition wohl verteidigen, denn Gast SV Haselbach (9./17) sollte zu schlagen sein. Dran bleiben wird der TV Wackersdorf (2./36), der mit dem SV Altenschwand (10./14) ebenfalls einen machbaren Gegner im "Sepp-Simon-Stadion" zu Gast hat. Die SG Pertolzhofen/Niedermurach (13./9) hat Blut geleckt, aber wird es auch gegen die SpVgg Pfreimd II (4./30) zu etwas Zählbarem reichen? Dem 1. FC Wernberg II (11./12) bietet sich die große Chance, sich mit einem Dreier bei Schlusslicht SC Kreith (14./4) weiter von den Abstiegsplätzen abzusetzen.

Michael Fleck (links) von der SG Pertolzhofen/Niedermurach taucht gefährlich vor dem Diendorfer Keeper Felix Hoffmann auf. Zuletzt siegte die SG gegen den SVD mit 3:0 und will jetzt gegen die starke SpVgg Pfreimd II nachlegen. Bild: mhs
von Joachim LuffProfil

Pertolzh./N'murach So. 14.15 SpVgg Pfreimd II

Die Leistungskurve bei der SG steigt vor der Winterpause nochmal deutlich an. So rechnet sich der Gastgeber auch gegen die Bezirksliga-Reserve etwas aus, wobei Revanche für die Hinspielniederlage angesagt ist. Eine schwere Aufgabe, aber nicht unmöglich, so sind das Ziel drei Punkte. Die Pfreimder Reservisten wollen auch in Niedermurach ihr Spiel durchsetzen und an die ersten 30 Minuten gegen Altenschwand anknüpfen. Dabei will die SpVgg die drei Punkte mitnehmen.

SC Kreith So. 14.15 FC Wernberg II

"Um den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze herzustellen, müssen wir gegen die Wernberger Reserve unbedingt gewinnen", sagt SC-Trainer Stefan Spickenreuther, der ansonsten in Sachen Klassenerhalt langsam schwarz sieht. Bis auf Feicht und Frey stehen alle Spieler zur Verfügung. "Mit einer guten kämpferischen Leistung haben wir gegen die Eintracht drei wichtige Punkte geholt", sagt FC-Trainer Franz Schwirtlich erleichtert. Dieser Dreier soll Selbstvertrauen für das Match beim Schlusslicht geben. Dort soll zumindest nicht verloren werden.

SV Trisching So. 14.15 SG SAD/Ettmann. III

Der SV Trisching freut sich auf das Match gegen die SG SAD/Ettmannsdorf, geht aber mit gedämpftem Optimismus in die Partie, da er vom Gegner im Hinspiel nach allen Regeln der Kunst zerlegt wurde. Schmid kehrt zurück, dafür fehlen Axtmann und Graf. Die Gäste erwarten in Trisching ein schweres Spiel. Deshalb muss sich die SG-Defensive weiter steigern und weniger Torchancen zulassen. Von den verletzten Spielern kehren zwei zurück, das Minimalziel ist ein Punkt.

SV Fischbach So. 14.15 SV Haselbach

Fischbachs Trainer Andy Miksch warnt davor, den Gast zu unterschätzen, sonst geht es wie im Hinspiel in die Hose. Die Punkte sollen mit einer guten Leistung in Fischbach bleiben. Fraglich sind Bartucz und Heigl. Bitter war für Haselbach die unnötige Niederlage gegen Trisching, wo der SV trotz großem Kampf leer ausging. Beim Spitzenreiter Fischbach hat Haselbach nichts zu verlieren, zumal sich der Gastgeber für die 2:6-Hinspielschlappe revanchieren will. Die Personalsituation ist gut.

SV Diendorf So. 14.15 SV Leonberg

Um nicht aus dem gesicherten Mittelfeld nach unten abzurutschen, muss der SV Diendorf zuhause gegen Leonberg punkten. Trainer Udo Braunschläger sieht das gegen den spielstarken Gast als kein leichtes Unterfangen an. Er hofft, dass er bis auf die Langzeitverletzten wieder aus dem Vollen schöpfen kann. Bei den Gästen ist die personelle Situation sehr angespannt. Nach der bitteren Niederlage gegen Fischbach wollen die Leonberger versuchen, in Diendorf etwas Zählbares mitzunehmen.

TV Wackersdorf So. 14.15 SV Altenschwand

In Dürnsricht musste der TV mit einem Punkt zufrieden sein, da die Abwehr einen rabenschwarzen Tag erwischt hatte. Gegen Altenschwand kehren die Abwehrspieler Kienast und Kieschnick zurück. Natürlich peilen die Knappen einen Heimsieg an. Gästetrainer Hubert Scheinost bringt es auf den Punkt: "Klare Defizite im Zweikampfverhalten, vor allem im Mittelfeld machten in Pfreimd den Unterschied, auch bei drei Gegentoren nach Eckbällen sahen wir nicht gut aus", kritisiert der SVA-Coach. Gegen Wackersdorf bedürfe es einer gewaltigen Leistungssteigerung. Scheinost hofft, dass Rittler wieder fit ist.

Eintr. Schwandorf So. 14.15 DJK Dürnsricht

Die eingeplanten, aber verlorenen, Punkte gegen Wernberg fehlen der Eintracht sehr. Gegen Dürnsricht muss jetzt endlich wieder der Knoten platzen, sonst wird es schwierig, hinten rauszukommen. Zuversichtlich stimmt, dass im Hinspiel ein Sieg gelang. Trotz zweimaliger Führung reichte es für die DJK gegen starke Wackersdorfer wieder nicht zum Heimsieg. "So müssen wir weiter versuchen, auswärts unsere Punkte zu holen", meint Trainer "Girgl" Winkler, der bei der Eintracht allerdings auf den ruhenden Pol in der Abwehr, Gebert, verzichten muss. Außerdem fallen drei weitere Verletzte aus, der Rest konnte während der Woche wegen Grippe nicht trainieren.

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