Adventsandacht - Bewohner tragen Fürbitten vor
Versöhnung wichtig

Mit viel Freude sangen und beteten die Bewohner der Dr. Loew-Heime bei ihrer Adventsandacht in der Kirche und brachten die vier Adventskerzen an den Altar. Bild: weu
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Niedermurach
20.12.2016
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Niedermurach/Teunz. Mit dem Choral "Tief im kalten Winter" empfingen die Bläser die Gäste zur Adventsandacht der Dr. Loew-Heime Niedermurach und Kühried in der Kirche St. Martin.

Pfarrer Herbert Rösl begrüßte die Bewohner sowie deren Betreuer und wies auf die Adventszeit hin: "Wieder symbolisieren wir mit den vier Kerzen die Adventszeit, zünden sie an und wollen Fürbitten halten", betonte er eingangs. "Wir wollen mit Gott feiern, aber auch Gemeinschaft haben bei Glühwein und Lebkuchen." Nach dem Lied "Wir sagen euch an den lieben Advent" entzündeten die Bewohner die vier Kerzen und dazu wurden Texte verlesen. Vertrauen, Freude, Friede und Hoffnung heißen die entzündeten Kerzen, die auf den Altar gestellt wurden.

Nach dem Trompetenstück "Ade zur guten Nacht" durch Johannes Matthes sowie Christian und Michael Niebauer trugen die Bewohner und Betreuer Fürbitten vor, in denen um Ruhe, Besinnung und Versöhnung an Weihnachten gebetet wurde.

Nach dem "Vaterunser" und dem gemeinsam gesungenen "Macht hoch die Tür" bedankte sich Pfarrer Rösl bei Silvio Simon und Rebekka Galli für die Vorbereitung, sowie bei den Musikern für die Umrahmung der Andacht.

Auf dem Vorplatz der Niedermuracher Kirche wurden dann noch Punsch und Lebkuchen serviert. Die Gäste genossen dieses Angebot sichtlich und tauschten sich gerne bei kleinen Gesprächen mit den Bewohnern der beiden Heime aus.
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