Pfarrgemeinderatswahl in der Pfarreiengemeinschaft Teunz/Niedermurach/Pertolzhofen
Das Wahlrecht ausüben

Motiv zur Pfarrgemeinderatswahl der bayerischen Diözesen. Repro: Josef Böhm
Vermischtes
Niedermurach
21.02.2018
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Niedermurach/Teunz. "Pfarrgemeinderäte bilden mit dem Pfarrer den Kern der Pfarrei, engagieren sich in hohem Maße und tragen so zur Lebendigkeit der Pfarreien bei." So lautet die grundlegende Auffassung von Bischof Rudolf Voderholzer in seinem Grußwort zur Pfarrgemeinderatswahl. 31 Frauen und Männer in der Pfarreiengemeinschaft Teunz/Niedermurach/Pertolzhofen sind bereit, sich dieser Aufgabe zu widmen.

Für den PGR Teunz kandidieren Josef Baumer, Christiane Hammer, Martin Heinrich, Michaela Kalb, Ernestine Kleber, Elfriede Krone, Alois Kühner, Renate Nagel, Martin Pflug, Regina Roth, Eva Schneeberger, Laura Schneeberger und Ulrich Wohlgemuth. In Teunz hat jeder/jede Wähler(in) zehn Stimmen. Das Wahllokal ist die Pfarrkirche (Seiteneingang), geöffnet am Samstag, 24. Februar, von 17 bis 17.30 Uhr und von 18.15 bis 19 Uhr sowie am Sonntag, 25. Februar, von 9.30 bis 10 Uhr und von 10.45 bis 11.30 Uhr.

Für den PGR Niedermurach kandidieren Claudia Böhm (Rottendorf), Alois Fronhofer, Irmgard Glaser, Peter Kirchhammer, Monika Lottner (Wagnern), Michaela Müller, Thomas Pirzer, Anton Prey, Martina Scherr (Dietersdorf), Monika Stepper, Karina Straller und Alfons Wittmann. In Niedermurach hat jeder/jede Wähler(in) acht Stimmen. Das Wahllokal ist das Gasthaus Pröls, geöffnet am Samstag, 24. Februar, von 18.30 bis 19 Uhr und von 19.45 bis 20.30 Uhr sowie am Sonntag, 25. Februar, von 10.45 bis 11.45 Uhr.

Für den PGR Pertolzhofen kandidieren Annemarie Alwang, Christina Betz, Christa Forster, Edith Hoch, Sieglinde Reitinger und Petra Wilholm. In Pertolzhofen hat jeder/jede Wähler(in) vier Stimmen. Das Wahllokal ist das Jugendheim, geöffnet am Sonntag, 25. Februar, von 8 bis 8.30 Uhr und von 9.15 bis 10.30 Uhr.

Das Motto der PGR-Wahlen "Zukunft gestalten. Weil ich Christ bin!", ist auch als Aufforderung zu sehen, von seinem Wahlrecht aus christlicher Verantwortung heraus Gebrauch zu machen. Pfarrer Herbert Rösl wünscht sich eine hohe Wahlbeteiligung, denn dies wäre ein besonderes Zeichen der Anerkennung für die Kandidaten. Pfarrgemeinderäte übernehmen Verantwortung und geben der Pfarrei ein Gesicht. Daran sollten alle Pfarrangehörigen ein elementares Interesse haben und dies mit ihrem Gang zur Urne zum Ausdruck bringen.
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