28.08.2015 - 00:00 Uhr
NittenauOberpfalz

24 Kinder malen Bilder bei der Ferienaktion der Grünen - Die Schönheit der Natur wahrgenommen Der Kreativität freien Lauf gelassen

In idyllischer Kulisse am Regenufer ließen die Kinder beim Malen ihrer Fantasie freien Lauf. Bild: hfz
von Redaktion OnetzProfil

Bilder gestalten und gleichzeitig die Natur erleben - das konnten 24 Kinder im Zuge des Kinderferienprogrammes der Stadt Nittenau, veranstaltet von Bündnis 90/Die Grünen. Als Kulisse diente eine Grillstelle mit Sitzmöglichkeiten direkt am Regen gegenüber der Regental-Halle.Vor Ort kümmerten sich Elisabeth Bauer, die dort auch schon die letzten Jahre Aktionen organisierte und leitete sowie Helga Heigl, ehemalige Lehrerin, um die sechs- bis zwölfjährigen Mädchen und Jungen. Eingestimmt wurden die Kinder durch eine Geschichte, die dazu diente, dass sie die Natur wahrnahmen und zur Ruhe kamen. Jedes Kind durfte sich seinen eigenen Platz aussuchen und malen, was es mochte. Dabei wurden die Kinder von Bauer und Heigl zurückhaltend angeleitet, damit sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen konnten. Es wurden Leinwände verwendet, die zuerst grundiert und danach mit Pinseln, Schwämmen und Korken bearbeitet wurden. Als Ausgangsmaterial gab es nur die Grundfarben, die anderen Farbtöne mussten selbstständig angemischt werden.

Das Motiv im Kopf

Die Mädchen und Jungen nutzten die Farben aber nicht nur um ihre Bilder zu gestalten, sondern auch um sich gegenseitig zu verschönern. Die Herangehensweise an die Bilder war sehr verschieden, einige Kinder malten einfach drauf los und andere, wie Julia, zehn 10 Jahre alt, hatten ihr Motiv bereits ganz genau im Kopf und malten auch genau dieses.

Die Motive reichten von kleinen Fröschen über Blumen bis hin zum Fluss Regen. Zuletzt wurden die Bilder mit allem, was die Kinder am Ufer des Regens finden konnten, vollendet und mit Lack übersprüht, damit die kleinen Kunstwerke möglichst lange halten.

Die Teilnehmer verbrachten einen unbeschwerten und ausgelassenen Nachmittag. Sie nutzten die Trockenpausen zum gemeinsamen Spielen und um die Werke der Mitstreiter zu bewundern. Zum Schluss wurden die fertigen Bilder um Bäume gestellt. Zum Abschluss gab es für alle hungrigen Künstler selbst gemachten Apfelkuchen und Schnittlauchbrote.

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