28.05.2020 - 18:28 Uhr
ErbendorfOberpfalz

Auf dem Friedhof tut sich eine ganze Menge

Rege Aktivitäten seit einigen Wochen auf dem Erbendorfer Gottesacker. Der städtische Friedhof wird von Mitarbeitern des Bauhofs auf ordentlich auf Vordermann gebracht.

Die Aussichtsplattform am Mühlbühl wird bald wieder ein wunderschöner Ort sein, an dem man sich bei schönem Wetter gerne für ein Weilchen aufhält.

as bereits gemacht wurde und was noch zu tun ist, skizzierte Bürgermeister Johannes Reger in seiner zweiten Stadtratssitzung dem staunenden Zuhörern. Der städtische Friedhof in der Bergwerkstraße steht auch auf der langen Liste der Projekte von laufenden und künftigen Maßnahmen.

Sauber und gepflegt

Der Rathauschef freute sich, dass der Außenbereich des Friedhofs zwischen dem Leichenhaus und dem Glascontainer bereits saubergemacht und gepflegt worden ist. Auch die Sanierung und Reinigung der Toiletten ist abgeschlossen. In den nächsten Tagen erfolgt die Reparatur der Friedhofstore. Darüber hinaus sollen die Ruhebänke im Friedhof hergerichtet werden. "Als nächste Maßnahme ist die Renovierung der Aussegnungshalle geplant", gab der Bürgermeister bekannt. Er merkte an, dass weitere Schritte im Bauausschuss, sobald sich dieser gegründet hat, intensiv und sorgsam diskutiert werden.

Trend zur Urne

Hier bekommen Sie weitere Informationen zur Erbendorfer Stadtratssitzung.

Erbendorf

Neben den "Schönheitsreparaturen" steht eine weitere größere Maßnahme kurz vor der Umsetzung, die bereits durch den Stadtrat beschlossene Errichtung einer weiteren Urnenwand. In der Sitzung merkte der Bürgermeister hierzu an, dass der Bau bereits in Arbeit sei und nach Pfingsten mit der Aufstellung begonnen werde. Die begleitenden Baumpflanzungen wurden bereits vorgenommen.

Völlig zurecht den streng mahnenden Zeigefinger hob Reger allerdings in Sachen Ordnung und Sauberkeit auf dem Friedhof. Grünabfälle und anderer Müll würden einfach zwischen den Gräbern entsorgt. In jüngster Zeit würden auch gerne die Bollerwagen zweckentfremdet, die eigentlich zum bequemen Wassertransport gedacht sind. "Ich bitte dringend darum, die Abfälle an den entsprechenden Stellen im Friedhof abzulagern", mahnte Johannes Reger. Es seien sowohl eine Grüngutsammelstelle als auch Restmülltonnen gleich beim Leichenhaus vorhanden.

Dank der Mitarbeiter des Bauhofs sieht der Friedhof sauber und aufgeräumt aus. Eine zweite Urnenwand ist praktisch schon in Arbeit.
Im Blickpunkt:

Aussichtspunkt am Mühlbühl wird zum Schmuckstück

Ein ohnehin schöner Aussichtspunkt in der Steinwaldstadt gewinnt enorm an Attraktivität. Die Aussichtsplattform am Mühlbühl wird umfassend saniert.

„Die Bauarbeiten gehen bald zu Ende“, bestätigte Bürgermeister Johannes Reger in der Stadtratssitzung. Unter den vielen derzeit laufenden und angestoßenen Projekten, über die Bürgermeister Reger am Montagabend ausführlich informierte, war diese Maßnahme eine von den ausnehmend schönen.

Der Aussichtspunkt ist in die Jahre gekommen und wurde nun mit viel Mühe entsprechend wiederhergestellt. In diesem Zuge wurde auch von der Plattform mit dem „Mühlbühl-Bankerl“ eine Treppenanlage bis zur Ringstraße errichtet, sowie die unterhalb liegenden Felsenkeller mit Wegen erschlossen.

„Derzeit werden sowohl an der Aussichtsplattform als auch an den Wegen und Treppen noch kleinere Arbeiten durchgeführt“, informierte der Bürgermeister. Die Fertigstellung ist im Laufe des Juni vorgesehen. Wie aller Termine, die der Rathauschef in der Sitzung nannte, ist natürlich auch dieser unter Corona-Vorbehalt zu sehen.

Kurz notiert:

Die Erschließung von Wildenreuth Nord-Ost ist abgeschlossen

Straßen sind Lebensadern. Vor allem in Baugebieten, um zu den Grundstücken zu gelangen. Wie beispielsweise in Wildenreuth Nord-Ost. „Die Erschließung der M-Straße ist abgeschlossen“, berichtete Bürgermeister Johannes Reger in der jüngsten Stadtratssitzung. Zur M-Straße im Baugebiet Wildenreuth Nord-Ost informierte Reger am Montag, dass die Baumaßnahme abgeschlossen sei. „Die Erstellung der Bescheide für die Herstellungs- und Erschließungsbeiträge befinden sich in Arbeit.“ Was mit der Fertigstellung der Straße noch geklärt werden müsse, sei die Vorfahrtsregelung der „M-Straße“ in die „L-Straße“. Aber das wird sich wohl ohne Probleme machen lassen.

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