08.05.2018 - 20:00 Uhr
ErbendorfOberpfalz

Erbendorf-Windischeschenbach gemeinsames Mittelzentrum Über Landkreisgrenzen hinweg

und Windischeschenbach gehen einen gemeinsamen Weg: Die beiden Orte bilden ein Mittelzentrum. Die Aufstufung ist nun amtlich - und mit Vorteilen verbunden, wie der Erbendorfer Bürgermeister Hans Donko hofft.

Über die Aufstufung zum Mittelzentrum freuen sich die Bürgermeister Hans Donko (Zweiter von links) und Karlheinz Budnik (Zweiter von rechts) sowie die Landräte Wolfgang Lippert (links) und Andreas Meier. Bild: njn
von Jochen NeumannProfil

Die Stadt Erbendorf ist mit der Stadt Windischeschenbach jetzt Mittelzentrum. Bürgermeister Hans Donko (Erbendorf) und Bürgermeister Karlheinz Budnik (Windischeschenbach) begrüßten das Inkrafttreten des Landesentwicklungsprogramms, mit dem die Aufstufung jetzt amtlich ist.

Auch für die Landräte Wolfgang Lippert (Tirschenreuth) und Andreas Meier (Neustadt/WN) ist es etwas Besonderes: Denn das Mittelzentrum geht über Landkreisgrenzen hinweg.

Die Änderungen des Landesentwicklungsprogramms Bayern (LEP) sind jetzt in Kraft getreten. Nach mehr als vier Jahren ist damit diese Gesetzesfortschreibung beendet, die zur Festlegung der Mittelzentren angekündigt war. "Wir begrüßen die Aufstufung der Städte Erbendorf und Windischeschenbach zum gemeinsamen Mittelzentrum", stellte Bürgermeister Hans Donko fest.

Es sei nicht ausgeschlossen, dass die Einstufung als zentraler Ort für beide Städte mit konkreten Vorteilen verbunden sein kann. "Durch die Aufstufung zum Mittelzentrum haben wir bessere Chancen bei der Vergabe von Einrichtungen, wie Außenstellen von staatlichen Behörden, Schulen oder Ämter", sagte Donko.

Durch die Aufstufung zum Mittelzentrum haben wir bessere Chancen bei der Vergabe von Einrichtungen.Erbendorfs Bürgermeister Hans Donko

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