Update 27.01.2021 - 20:44 Uhr
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Corona in der Nordoberpfalz: Weitere Verdachtsfälle auf Corona-Mutation im Klinikum Bayreuth

Bei einer Reihentestung im Klinikum Bayreuth wurden 21 neue Infektionen festgestellt. Dabei besteht der Verdacht, dass 12 Personen sich mit der B.1.1.7-Mutation angesteckt haben könnten. Die Corona-Lage in der Nordoberpfalz im Newsblog.

Wegen des Verdachts des Ausbruchs einer hochansteckenden Corona-Mutation hat das Klinikum Bayreuth betroffene Häuser vorerst geschlossen.
von Redaktion ONETZProfil

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Kommentare

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Franz Wölfl

Das heißt: am Sonntagnachmittag zum Testen nach Deutschland, dann wieder nach Hause nach Tschechien.
Am Montag und Dienstag zur Arbeit nach Deutschland, am Abend jeweils wieder nach Hause, dabei am Dienstag am Heimweg wieder testen usw... Was soll das bitte bringen? Man könnte auch die Woche über in Deutschland bleiben und die leerstehenden Pensionen usw auslasten!

24.01.2021
Karl-Werner Schramm

Volle Zustimmung zu Herrn Driesner!

Es gibt in Bayern so viele "Klein- und Großfürsten" ohne Durchblick, die Gesundheit, Umwelt und Zukunft gefährden.
Da hilft nur ständige Kontrolle der steuerfinanzierten kommunalen Verwaltungen, Ministerien und Presseorganen, damit diese nicht auch noch auf Kosten der Bürger für diese Gefährdungen fürstlich missbraucht werden können.
Das Informationsfreiheitsgesetz scheuen die meisten Verwaltungen und Presseorgane.
Bitte einfordern, liebe Mitbürger.

https://informationsfreiheit.org/

17.01.2021
Christoph Driesner

Würde mich mal interessieren warum in Bayernland die Coronazahlen mit die höchsten in ganz Deutschland sind, wo wir doch unseren Coronasheriff Söder alias Mr Law and Order haben, der am Liebsten noch ganz Deutschland in eine Demokratur nach bayerischem Vorbild verwandeln möchte, da darfs doch das gar nicht geben. Erinnert mich irgendwie an die Situation mit HIV in den 80ern. Da war München die Stadt in Deutschland mit der höchsten Neuinfektionsquote, obwohl die CSU Aidskranke allen Ernstes tätowieren lassen wollte damit man sie erkennt. https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13524500.html und ähnliches. Während man in anderen Bundesländern auf Vernunft und Aufklärung setzte wurden die Plakate mit dem Titel "Kondome schützen" hierzulande erst viel später aufgehängt, weil sich bestimmte Herrschaften daran störten. Eine damals in Auftrag gegebene Studie ergab, dass gerade wegen der rigorosen Massnahmen die Neuinfektionen unter übrigens heterosexuellen Bevölkerungsgruppen stiegen, weil sich die Leute bevormundet fühlten und daher absichtlich und vorsätzlich über die Stränge schlugen. Aber nix gelernt.

28.11.2020