21.01.2022 - 14:54 Uhr
OberpfalzOberpfalz

Newsblog zur Coronalage: Fast nur noch Omikron

Omikron ist die dominierende Variante in ganz Deutschland. Auch im Labor von Bio-Variance in Waldsassen beträgt die Omikron-Quote bei den positiven PCR-Test 95 Prozent. Alle Infos zu Corona im Newsblog.

Im Waldsassener Labor von Bio-Variance wird auf die Omikron-Variante getestet.
von Redaktion ONETZProfil
:

Im Waldsassener Labor von Bio-Variance fast nur noch Omikron

    Seit einigen Tagen kann auch im Labor von Bio-Variance in Waldsassen die Omikron-Variante nachgewiesen werden. Bisher mussten die PCR-Tests nach Freising geschickt werden. Täglich kommen 600 PCR-Tests, der Großteil aus dem Landkreis Tirschenreuth, dazu Proben aus den Landkreisen Regen und Freyung-Grafenau im Labor im ehemaligen Krankenhaus in Waldsassen an. "Ein viertel davon ist positiv", sagt Bio-Variance-Geschäftsführer Josef Scheiber. Diese würden alle auf die Omikron-Variante untersucht. Das Ergebnis: "Wir haben fast nur noch Omikron. Zu 95 Prozent. Beim Rest ist es so, dass die Virenkonzentration so niedrig ist, dass es nicht sequenzierbar ist, aber es kann auch Omikron sein."

Faktenchecks zu Corona

Deutschland und die Welt

Nichts verpassen mit dem Onetz-Corona-Newsletter

Die Corona-Lage in Deutschland und der Welt

Deutschland und die Welt
Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:

 

 

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Ilse Baumer

Warum löscht der Neue Tag Kommentare???????

03.01.2022
Mareike Schwab

Hallo Frau Baumer,

wir löschen lediglich Kommentare, die Falschaussagen enthalten.

Schöne Grüße Team Onetz

03.01.2022
Rainer Moder

Zu den Corona Zahlen im Landkreis Tirschenreuth.
Mittlerweilen kennt ganz Deutschland den Landkreis Tirschenreuth wegen der Corona Inzidenz von über 300, zuerst Starkbierfest, danach tschechische Arbeitnehmer.

Was wird von staatlicher Seite aus unternommen damit der Wert unter 35 fällt.

Sonntag 14.02. 21 Söder und Beckstein in Schirnding, hier werden großspurig neben Test, Grenzschliesung und Einreisebeschränkungen verkündet.

Was ist daraus geworden:
Das Landratsamt TIR muss nach Vorgaben der EU aus Brüssel die systemrelevanten Unternehmen aussuchen, deren tschechische Mitarbeiter einreisen dürfen.
Lt. Zeitungsbericht waren es in den ersten Tagen bereits 200 Unternehmen die nach EU-Vorgaben systemrelevant sein wollten.
Das Ergebnis wird wahrscheinlich aus Datenschutzgründen nicht veröffentlicht und man möchte sich auch nicht lächerlich machen.
Es stellt sich schon die Frage was hat die EU im Landkreis Tirschenreuth mitzumischen, die Mitarbeiter im Landratsamt kennen alle Unternehmen und wissen auch welche systemrelevant sind da brauche ich keine Vorgaben von den "Nieten" aus Brüssel.

Warum einen Test von 48 Stunden und nicht einen täglichen Schnelltest an der Grenze.

Das mit den tschechischen Arbeitnehmern war schon seit einigen Monaten im Gespräch warum hat man nicht früher was unternommen??

Des weiteren gibt es viele Corona Infizierte in den Asylbewerber Unterkünften Tirschenreuth, Neualbenreuth, Immenreuth.
Hier wird schon seit längerer Zeit auf das erhöhte Infektionsrisiko aufgrund der überfüllten Unterkünfte hingewiesen, was wurde von der bayerischen Staatsregierung dagegen unternommen, nichts, nichts.

Nur in den Oberpfälzer Medien kann man über Corona in den Asylunterkünften lesen, außerhalb der Oberpfalz lesen Sie kein Wort darüber.

In der Sendung "Quer" des BR hat eine Tirschenreuther Dame den Zuschauern erklärt woher die hohen Corona Zahlen im Landkreis TIR kommen, es war und ist zum Fremdschämen.

Wie lange wird es wohl dauern bis die Inzidenz im Lk TIR von 300 auf 35 sinken wird, wie lange wird die einheimische Bevölkerung dieses "Abwarten" mit machen ???

21.02.2021
Franz Wölfl

Das heißt: am Sonntagnachmittag zum Testen nach Deutschland, dann wieder nach Hause nach Tschechien.
Am Montag und Dienstag zur Arbeit nach Deutschland, am Abend jeweils wieder nach Hause, dabei am Dienstag am Heimweg wieder testen usw... Was soll das bitte bringen? Man könnte auch die Woche über in Deutschland bleiben und die leerstehenden Pensionen usw auslasten!

24.01.2021
Karl-Werner Schramm

Volle Zustimmung zu Herrn Driesner!

Es gibt in Bayern so viele "Klein- und Großfürsten" ohne Durchblick, die Gesundheit, Umwelt und Zukunft gefährden.
Da hilft nur ständige Kontrolle der steuerfinanzierten kommunalen Verwaltungen, Ministerien und Presseorganen, damit diese nicht auch noch auf Kosten der Bürger für diese Gefährdungen fürstlich missbraucht werden können.
Das Informationsfreiheitsgesetz scheuen die meisten Verwaltungen und Presseorgane.
Bitte einfordern, liebe Mitbürger.

https://informationsfreiheit.org/

17.01.2021