30.08.2019 - 13:26 Uhr
OberpfalzOberpfalz

Tag des offenen Denkmals

Am 8. September ist in der Nordoberpfalz viel zu sehen zum Thema „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“. Eine Übersicht.

Blick in die Basilika in Waldsassen.
von Holger Stiegler (STG)Profil

Stadt Amberg

Ehemaliges kurfürstliches Wagenhaus (Paulanerplatz 17): 1615 erbaut. Führung um 10 Uhr zum Thema „Vom kurfürstlichen Wagenhaus zum modernen Archiv“ (Treffpunkt Stadtarchiv Amberg, max. 15 Personen, telefonische Anmeldung erforderlich bei der VHS Amberg, Tel. 09621/10-1238/ -1868/-1340)

Landgericht (Regierungsstraße 8): Seit 1554 in mehreren baugeschichtlichen Epochen errichtet. Beherbergte u.a. die kurfürstliche Regierungskanzlei, das Hof- und Appellationsgericht sowie Vorläufer des heutigen Landgerichts. Generalsanierung 2005 bis 2015. Führung um 14 Uhr, max. 25 Personen, telefonische Anmeldung erforderlich bei der VHS Amberg, Tel. 09621/10-1238/-1868/-1340

Stadtmuseum (Zeughausstraße 18): Zweiflügeliger Gebäudekomplex aus dem 15./16. Jh. Moderner Erweiterungsbau 2002/03. Führung um 11 Uhr.

Stadttheater (Schrannenplatz 8): Führungen um 14.15, 16 und 17 Uhr zum Thema „Vom Wunderwerk der Technik über eine Menschenfalle schlimmster Art bis zum heutigen Schmuckkästchen“, Karten ab 14 Uhr erhältlich im Stadttheater.

Ziegeltor (Ziegelgasse): Ursprünglich im Stil der Gotik errichtet, später Renaissance. Herausragendes Element der Stadtbefestigung. Führung um 13.30 Uhr, max. 25 Personen, telefonische Anmeldung erforderlich bei der VHS Amberg, Tel. 09621/10-1238/-1868/-1340.

Landkreis Amberg-Sulzbach

Ebermannsdorf: Burgturm Ebermannsdorf (Kirchberg): Achteckiger Burgturm, Baujahr ca. 1125. Geöffnet von 14 bis 17 Uhr, Verköstigung mit Kaffee und Kuchen, Getränke. Führungen um 14 und 16 Uhr (Treffpunkt am Platz oberhalb der Johanneskirche, festes Schuhwerk nötig). Kontakt: Christine Schormüller, Tel.09624/91180

Johannes-Baptist-Kirche (Kirchberg 1): 1721-22 erbaut, Erstlingswerk von Ignaz Anton Gunetzrhainer, 2019 laufende Innensanierung. Geöffnet von 14 bis 17 Uhr, Fotoausstellung zur Sanierung, Kindermaltisch, Vortrag zu „Moderne – in der Johanneskirche“. Führung um 15 Uhr, Kontakt: Christine Schormüller, Tel. 09624/91180

Freihung: St. Katharina (Hauptstraße 10/Thansüß): Barocker, marmorierter Altar mit ikonographischer Malerei sowie barocke Kanzel. Orgel und Empore im Historismusstil. Geöffnet von 11 bis 17 Uhr, Führungen um 11 und 15 Uhr. Kontakt: Heiner Müller, Tel. 09646/1316

Hirschbach: Corpus-Christi-Kirche (Kirchenweg 5/Eschenfelden): Bau aus dem 14. und 19. Jh mit Innenausstattung und Glocken aus unterschiedlichen Zeiten. Geöffnet von 11 bis 17 Uhr, Führungen um 13.30 Uhr und 15.30 Uhr. Kontakt: Pfarrer Konrad Schornbaum, Tel. 09665/422

Stadt Sulzbach-Rosenberg

Christuskirche (Neustadt 3): Ev. Stadtkirche, erbaut 1956/58. Geöffnet von 14 bis 17 Uhr, Führungen um 14, 15 und 16 Uhr. Kontakt: Pfarrer Dr. Roland Kurz, Tel. 09661/891150

Ehemalige Deponie Schlackenberg (Erzhausstraße): 2005 bis 2012 Sanierung der ehemaligen Reststoffdeponie der Maxhütte. Heute Infos zu Flora und Fauna, zur Sanierung des Schlackenberges, zur Geschichte der Maxhütte und der Eisen- und Stahlerzeugung. Geöffnet von 10 bis 16 Uhr, Zugang über Drehkreuz im Eingangsbereich. Selbstständige Rundgänge, festes Schuhwerk empfohlen. Kontakt: Petra Schöllhorn, Stadt Sulzbach-Rosenberg, Tel. 09661/510185

Kriegerdenkmal, Schlossberg, Schlössl und ev. St.-Johanniskirche (Schlossbergweg 10): Führungen um 14, 15 und 16 Uhr, Treffpunkt am ehemaligen Schlössl Franziskaruhe. Festes Schuhwerk wird empfohlen. Kontakt: Petra Schöllhorn, Stadt Sulzbach-Rosenberg, Tel. 09661/510185

Stadtmuseum (Neustadt 14): Historische Gebäude aus dem 14. Jhd., privat bewohnt bis Anfang 19. Jhd. Geöffnet von 13.30 bis 16.30 Uhr, Sonderausstellung „Als das Mammut zu schwitzen begann“. Kontakt: Petra Schöllhorn, Stadt Sulzbach-Rosenberg, Tel. 09661/510185

Stadt Weiden

Büro- und Fabrikgebäude der Firma Josef Witt (Schillerstraße 12): Fünfgeschossiger Kernbau mit Flachdach und Turmaufsatz mit Firmenemblem, im Stil der neuen Sachlichkeit, von Hans Lehr und Karl Leubert, 1930/31. Führung um 10 Uhr, Treffpunkt am Eingangsbereich des Gebäudes Schillerstraße 12 (Kopfbau Bürogebäude Witt). Kontakt: Jürgen Enderer, Stadt Weiden, Tel. 0961/816307

Dampflokomotive der Baureihe 50 (Zur Centralwerkstätte 8a): Baureihe und viele andere Dampflokomotiven wurden im AW Weiden gewartet und Instand gesetzt. Dampflok wurde überdacht, vor dem Verfall geschützt. Geöffnet von 10 bis 15 Uhr, Führung nach Bedarf durch Mitglieder des Fördervereins.

Ev.-luth. Stadtpfarrkirche St. Michael (Schulgasse 1): 1415-48 als gotische Hallenkirche über alten Fundamenten erbaut. Um 1650 barockisiert, nach Einsturz des Turms 1759 spätbarocke Gestalt. 1653 Einführung des Simultaneums bis 1900. Geöffnet von 12 bis 18 Uhr, Führungen um 14 und 16 Uhr (Kirchenführung, Turmführung) sowie 15 Uhr (Familienführung). Kontakt: Christian Stahl, Mobil: 0170/2316956, oder Frau Hahn, EBW Oberpfalz, Tel. 0160/91718282

Landkreis Neustadt an der Waldnaab

Etzenricht: Ev. Nikolauskirche (Am Kichplatz 5): Alte Kirche, aus den Resten einer Burganlage erbaut, 14 Jh. Wehrkirche, mit Ringmauer und Burggraben. Simultankirche von 1663 bis 1932. Geöffnet von 11 bis 18 Uhr, Kinderführung um 14 Uhr „Wir vermessen die Kirche und zeichnen einen Grundriss“, Führung um 15 Uhr „Simultaneum – Moderne im 17. Jh.“. Kontakt: Gertraud Klinger, Tel. 0961/46215, oder Ev. Pfarramt Rothenstadt-Etzenricht, Tel. 0961/43472

Flossenbürg: DEST-Gebäude (Wurmsteinweg 7): Genutzt durch Deutsche Erd- und Steinwerke GmbH (DEST). Steuerung der Aufträge des Abbaus von Baumaterial im Steinbruch. Ebenfalls Lokal/Wirtshaus/Pension für die SS-Wärter. Nach Kriegsende Restaurant sowie Unterkunft für Flüchtlinge. Geöffnet von 10 bis 17 Uhr, Ausstellung zum Thema „Strukturen der Vernichtung“, Führungen auf Anfrage. Kontakt: KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, Tel. 09602/903900

Flossenbürg: KZ-Gedenkstätte (Gedächtnisallee 5): Ehemaliges Konzentrationslager 1938-45, Historisches Gelände und Gebäude teilw. erhalten, zwei Dauerausstellungen sowie Wechselausstellungen. Geöffnet von 9 bis 17 Uhr. Kontakt: KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, Tel. 09602/903900

Georgenberg: Kath. Pfarrkirche (Neukirchen zu St. Chr. 2): Erbaut 1702-09, einfacher Hallenbau, doppelseitige Rosenmadonna aus der Spätgotik, Kanzel in Renaissance, Hochaltar in Spätbarock, Seitenaltäre in Rokoko, Geöffnet 6.30 bis 19.30 Uhr, Vortrag Kirchenbaustile, Führungen um 10 Uhr, 14.30 Uhr und 16 Uhr. Kontakt: Albert Kick, Tel. 09658/315 und 0160/97868480

Grafenwöhr: Alte Amberger Straße: Ehemaliger Feldweg, später Vergnügungs- und Geschäftsmeile sowie direkte Verbindung zwischen Stadt und Truppenübungsplatz. Führung 14 Uhr, Treffpunkt am Brunnen beim Rathaus. Kontakt: Kultur- und Militärmuseum Grafenwöhr, Tel. 09641/8501

Kohlberg: Nikolauskirche (Marktplatz 2): Erbaut im 12. Jh., im 30-jährigen Krieg zerstört und 1642 wiederaufgebaut. Zwischen 1652 und 1916 Simultaneum. Geöffnet von 15 bis 17 Uhr, Führungen stündlich. Kontakt: Pfarrer Martin Valeske, Tel. 09608/288

Mantel: St.-Moritz-Kirche (Schwalbenweg): Erstmals 1508 urkundlich erwähnt. 1614 Verfall zur Ruine, ab 1737 als Wallfahrtskirche Wiederaufbau. Führungen 14 und 15.30 Uhr, Kontakt: Bernhard Weigl, E-Mail: b.weigl[at]freenet[dot]de

Neustadt am Kulm: Ev. Dreieinigkeitskirche (Neues Tor 5): Ursprung war eine Klosterkirche, Bauzeit Anfang 15. Jh; davon nur noch der Chorraum erhalten. Anfang des 18. Jhs. als barocke Markgrafenkirche neu errichtet mit reichen Stuckarbeiten und mehreren Deckengemälden. Historische Orgel Ende 19. Jh. Geöffnet von 10 bis 17 Uhr, Führungen: 11 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr sowie nach Bedarf. Kontakt: Käthe Pühl, Tel. 09648/913765

Parkstein: Landrichterschloss (Schlossgasse 5): Erbaut 1762, bis 1808 Sitz eines Landrichters. Später Schule und Fleischerei. Heute Vulkanerlebnis-Museum und Rathaus. Geöffnet von 10 bis 17 Uhr, Naturforscher Alexander von Humboldt wird „auftreten“ und den Parksteiner Basaltkegel erläutern. Führung um 14.30 Uhr, Kontakt: Heimatverein Parkstein, Tel. 09602/6463

Falkenberg: Burg Falkenberg (Burg 1): Gründung vermutlich 11. Jh., erste urkundliche Erwähnung 1154, bis 1680 Verfall zur Ruine, 1936-39 Restaurierung. 2013-15 Renovierung durch den Markt Falkenberg. Geöffnet von 14 bis 17 Uhr, im Burghof ist Biergartenbetrieb mit Musik. Führungen um 14 und 15.30 Uhr sowie nach Bedarf. Kontakt: Teresa Fischer, Burgmanagerin, Tel. 09637/9299450

Speinshart: Haus der Dorfkultur (Klosterhof 23): Bindeglied zwischen Wieskapelle und dem historischen Osttor des Klosterdorfes. Sanierung heuer abgeschlossen. Geöffnet von 14 bis 18 Uhr, Kinderspielplatz 400 Meter entfernt, Biergartenatmosphäre auf der „Spoinsharter Wies‘n“. Führungen um 14, 15 und 16 Uhr. Kontakt: Bürgermeister Albert Nickl, Tel. 09645/8118

Vohenstrauß: Ev.-luth. Stadtpfarrkirche (Friedrichstraße 10): Urkundlich seit 1417 nachweisbar. Bis 1928 Simultankirche Führung um 15 Uhr zur Baugeschichte. Kontakt: Tourist-Info Stadt Vohenstrauß, Tel. 09651/922230

Vohenstrauß: Simultankirche St. Johannes Baptist (Fiedlbühlstraße 1): 1124 geweiht. Großteil ist romanischen Ursprungs. 1654 Simultaneum eingeführt, im 18. Jh. wurde Kirchenraum im barocken Stil neu eingerichtet. Führung um 14 Uhr, Kontakt: Tourist-Info Stadt Vohenstrauß, Tel. 09651/922230

Vohenstrauß: Stadtpfarrkirche Mariä Unbefleckte Empfängnis (Marienplatz 1): Neubarocke Kirche, 1927 vorwiegend aus Granitbruchstein erbaut. Führung um 16 Uhr. Kontakt: Tourist-Info Stadt Vohenstrauß, Tel. 09651/922230

Windischeschenbach: Schafferhof (Burgstraße 6/Neuhaus): Erbaut um 1300, früher Wirtschaftshof für die Burg, danach in Besitz des Klosters Waldsassen. Seit 1799 in Privatbesitz. Ab 1999 Sanierung, heute Zoiglstube und Veranstaltungstenne. Geöffnet von 10 bis 19 Uhr, Powerpoint-Vortrag und kulinarische Schmankerln. Führungen um 11, 14 und 16 Uhr. Kontakt: Reinhard Fütterer, Tel. 09681/917160

Moosbach: Schloss Burgtreswitz (Schlosshof 1): Anlage aus dem 13. Jh., Sitz der Richter bzw. Pfleger seit Anfang des 14. Jhs. 1634 Zerstörung, danach Wiederaufbau als Schloss. Heute Museum. Ab 14 Uhr Kaffee- und Kuchenecke sowie Führungen. Kontakt: Förderverein Schloss Burgtreswitz, Tel. 09656/372

Kreis Schwandorf

Burglengenfeld: Altstadt: Stadtführung zu Baudenkmälern, „Bausünden“ und modernen Kunstwerken. Beginn 15 Uhr, Kontakt: Dr. Margit Berwing-Wittl, Volkskundemuseum, Tel. 09471/602583

Burglengenfeld: Galgenberg (Regensburger Straße): Ehemaliges Hochgericht auf dem Nordgau, Hinrichtungsstätte Galgenberg am südlichen Stadtrand in einer Grünanlage. Theaterstück um 20 Uhr um den letzten Raubmörder Andreas Büchl aus Regenstauf, der 1809 hingerichtet wurde. Kontakt: Gerhard Schneeberger, Tel. 09471/701828

Burglengenfeld: Hofkapelle Saaß (Saaß 5): Teil einer großen Hofanlage. Sanierung fast abgeschlossen. Geöffnet 11 bis 17 Uhr, Führungen nach Bedarf. Imbiss- und Getränkeangebot, Kontakt: Elisabeth Jawork, Tel. 09471/6137

Burglengenfeld: Oberpfälzer Volkskundemuseum (Berggasse 3): Regionales Schwerpunktmuseum, gesamteröffnet 1987. Seit vier Jahren wird das rund 600 Jahre alte Haus (ehem. Große Kanzlei der neuburgischen Burgherren, Landrichteramt und Landratsamt) modernisiert. Geöffnet von 14 bis 17 Uhr, 18 bis 19.30 Uhr Vortrag „Handwerk und Handel im alten Burglengenfeld“. Kontakt: Dr. Margit Berwing-Wittl, Volkskundemuseum, Tel. 09471/602583

Nittenau: Burg Stockenfels (Stockenfels 1/Haiderhöf): Burgruine aus dem 13. Jh. Ehemalige Herzogs- und Kaiserburg und Jagdschloss von Kaiser Ludwig dem Bayer. Sitz von Raubrittern. Geöffnet von 13 bis 17 Uhr, Schwertkämpfe mit Kindern, kleines Burgtheater und stündlich Führungen. Kontakt: Kastellan Franz Joseph Vohburger, Tel. 09471/5980

Burglengenfeld: Burg (Erich-Gottfried-Heuser-Straße 1): 1200 Jahre alte Burganlage. Jetzt privates Institut und Kunstakademie. Krypta, ehemalige Burgkapelle St. Ägidius, erbaut 1123-46, Ausbau 1618/19, seit 1620 Michaeliskirche. Geöffnet von 10 bis 15 Uhr, Führungen nach Bedarf. Kontakt: Frau Vohburger, Tel. 09471/7000

Stadt Schwandorf

Historische Felsenkeller (Kirchengasse 1): Insgesamt 130 Räume, im 15.-19. Jh. erbaut als Lagerkeller für Bier.Geöffnet 13 bis 16 Uhr, Führungen halbstündlich. Kontakt: Tourismusbüro Schwandorf, Tel. 09431/45550

Oberpfälzer Künstlerhaus, ehemalige Kebbel-Villa (Fronberger Straße 31): Gründerzeitbau mit Park und Gartenanlage, heute Künstlerhaus mit internationalem Künstleraustausch und Ausstellungen. Geöffnet von 11 bis 17 Uhr, Ausstellungseröffnung der Sammlung Bezirk Oberpfalz. Kontakt: Oberpfälzer Künstlerhaus, Tel. 09431/9716

Schloss Fronberg mit Kapelle und Petruskapelle (Schlosspark 1/ Fronberg): Renaissancebau, Vorhof mit zweigeschossiger Arkadenloggia ca. 1587, Anbau eines dritten Flügels 1622-38, Hauptflügel mit Ecktürmen und Schlosskapelle. Geöffnet von 10.30 bis 12 Uhr. Führungen nach Bedarf. Kontakt: Tourismusbüro Schwandorf, Tel. 09431/45550

Stadtführung (Treffpunkt Kirchengasse 1): Beginn 14.30 Uhr. Kontakt: Tourismusbüro Schwandorf, Tel. 09431/45550

Türmerhaus (Blasturmgasse): Historisches Türmerhaus neben dem Schwandorfer Blasturm. Geöffnet von 13 bis 19 Uhr. Kontakt: Tourismusbüro Schwandorf, Tel. 09431/45550

Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau vom Kreuzberg (Kreuzberg 3): 1679 eingeweiht, im 2. Weltkrieg zerstört. Ab 1948 Kirche wiederaufgebaut. Geöffnet von 16.30 bis 18 Uhr, Führungen nach Bedarf. Kontakt: Tourismusbüro Schwandorf, Tel. 09431/45550

Blasturm (Blasturmgasse 4): Ehemaliger Wehr- und Wachturm des 15. Jahrhunderts. Seit 2006 Museum. Geöffnet 14 bis 17 Uhr, Führungen nach Bedarf. Kontakt: Tourismusbüro Schwandorf, Tel. 09431/45550

Landkreis Tirschenreuth

Erbendorf: Simultankirche St. Jakobus (Wildenreuth K 5): Ältester Beleg für Vorgängerbau reicht bis 1698 zurück, jetziger Bau 1832 vollendet. Seit 1663 bis heute Simultankirche. Geöffnet von 14 bis 16 Uhr, Führung um 15 Uhr.

Kemnath: Burgruine Waldeck (Am Schlossberg): 1124 erstmals urkundlich erwähnt, bis 1698 Landrichtersitz. Zurzeit werden Mauerreste freigelegt und restauriert. Führung um 14 Uhr zur Geschichte und Restaurierung der Burg (Treffpunkt auf der Burgruine). Kontakt: Georg Wagner, Tel. 09642/915528

Kemnath: Hollerhöfe Waldeck (Unterer Markt 35a): Vier restaurierte, zum Teil denkmalgeschützte Dorfhäuser sowie eine neue Holler-Manufaktur. Geöffnet von 13 bis 17 Uhr, Führungen halbstündlich zwischen 13 und 16 Uhr. Kontakt: Hollerhöfe, Tel. 09642/704310

Kemnath: Kunstmühle (Kaibitz 3): 1920 erbaut, bis 1962 in Betrieb, Hammerwerk mit Wasserkraft angetrieben. Geöffnet von 14 bis 16 Uhr, Führungen nach Bedarf. Kontakt: Kulturfreunde Kaibitz, Tel. 09642/91396

Konnersreuth: Schafferhof (Hauptstraße 20): Derzeit Ausbau zum Informations- und Begegnungszentrum mit Therese-Neumann-Museum. Geöffnet von 10 bis 17 Uhr, Baustellenfest. Kontakt: Uwe Rosner, Tel. 09632/4848

Mähring: Alte Mühle (Tirschenreuther Straße 30): Altes Mühlengebäude. Geöffnet von 10 bis 17 Uhr, Führungen nach Bedarf. Kontakt: Marco Eckert, Tel. 09639/ 9199959

Plößberg: Burgruine Liebenstein (Burgberg): Erste Nennung 1125, Verkauf 1298 ans Kloster Waldsassen. Sitz des klösterlichen Richteramts. Nach 1634 Verfall. Geöffnet 14 bis 18 Uhr, Führungen nach Bedarf. Kontakt: Karl Gehret, Tel. 09631/4341

Pullenreuth: Glasschleife (Glasschleife 1): Ehemaliges Glasschleif- und Polierwerk des 18. Jhs. Gebäude von 1786 und 1853 erhalten, teilweise als Ruine. Als Schleife 1906 aufgegeben. Restauriert 2010-15. Geöffnet von 14 bis 16 Uhr, historisches Spiegelglasschleifen in Handarbeit wie im 18. Jh. Führungen nach Bedarf. Kontakt: Norbert Reger, Tel. 09234/241

Tirschenreuth: Amtsgericht Tirschenreuth und Fischhof (Mähringer Straße 10): 1217 erbaut, eines der ältesten Kulturdenkmale des Stiftlandes. Ursprünglich Zehenthof des Klosters Waldsassen. Im 30-jährigen Krieg niedergebrannt, Wiederaufbau 1680. Heute Amtsgericht. Geöffnet von 14 bis 17.30 Uhr, Kaffeestube. Führungen halbstündlich (Treffpunkt am Eingang). Kontakt: Thomas Weiß, Tel. 09631/726146

Tirschenreuth: Dreifaltigkeitskirche der Steyler Missionare (St.-Peter-Straße 38): 1961-63 erbaut. Früher Seminarkirche für die Schüler des Internats, seit 1984 Nutzung als Gottesdienstraum. Geöffnet von 8 bis 19 Uhr, Führung um 16 Uhr. Kontakt: Pater Helmut Stadermann, Tel. 09631/799730

Tirschenreuth: Historischer Wasserdurchlass (An der Sägmühle): Waldnaab-Durchbruch, in Fels geschlagener Ablauf aus dem 13. Jh. Geöffnet von 13 bis 16 Uhr, Führungen stündlich. Kontakt: Tourist-Info Tirschenreuth, Tel. 09631/600248

Waldsassen: Basilika und Gruft (Basilikaplatz 6): Erbaut und ausgestattet 1689-1704, reich ausgestattet von Giovanni Battista Carlone. Ehemalige Gruft gilt als eine der größten Deutschlands. Geöffnet von 13 bis 16 Uhr, Führungen um 13 und 14 Uhr. Kontakt: Pfarrer Thomas Vogl, Tel. 09632/1387

Waldsassen: Ehemalige Klostermühle, Schmiede und Brauhaus (Brauhausstraße 6 und 4): Wirtschaftliche Gebäudeteile des Kulturguts Zisterzienserinnen-Abtei aus dem 18. Und 19. Jhd. Führungen um 14 und 15 Uhr. Kontakt: Schwester M. Sophia, Tel. 09632/92388102

Waldsassen: Wallfahrtskirche zur Hl. Dreifaltigkeit (Münchenreuth/Kappl): Anfänge im 12. Jh., jetzige Kirche 1685-89 nach den Plänen des Baumeisters Georg Dientzenhofer gebaut. Geöffnet von 9 bis 22 Uhr, Führungen um 14 und 16 Uhr. 20 Uhr klassisches barockes Konzert. Kontakt: Pfarrer P. Friedhelm Czinczoll, Tel. 09632/502139

Weitere Infos zum Tag des offenen Denkmals finden Sie hier

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:

Für Sie empfohlen

 

Videos aus der Region

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.