04.05.2018 - 17:56 Uhr
OberviechtachOberpfalz

Glasfaser bis ans Haus Erste Gemeinde im Landkreis Schwandorf

Highspeed-Internet für die Gemeinde Gleiritsch

von Christof FröhlichProfil

Gleiritsch. (frd) Die erste Gemeinde im Landkreis zu sein, in der alle Haushalte „Glasfaser bis ans Haus“ bekommen haben, ist schon etwas Besonderes, freute sich am Donnerstagvormittag der Gleiritscher Bürgermeister Hubert Zwack beim offiziellen Abnahmetermin, zu dem der Kommunenbetreuer von Amplus, Robert Scholz, Projektleiter Eduard Maier und der Technische Leiter, Thomas Faltl, nach Gleiritsch gekommen sind.
Seit dem Herbst 2017 haben die Bürger der Gemeinde Gleiritsch nach und nach Zugang zum „schnellen Internet“ bekommen, nun konnte die Inbetriebnahme des neuinstallierten Glasfasersatzes für insgesamt 260 Adressen nach Fertigstellung erfolgen.
Nun, so Robert Scholz, profitieren die Bürger der Gemeinde Gleiritsch von Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 200 Megabit pro Sekunde und sind „Online“ mit der ganzen weiten Welt verbunden.
Die Abnahme erfolgte am Donnerstag durch Bürgermeister Hubert Zwack, der Amplus neben einigen „Unebenheiten“ während des Baus, gute Arbeit bescheinigte, da nun letztendlich das Ziel „Glasfaser bis ans Haus, erreicht sei.
Sehr gute Arbeit bescheinigten Bürgermeister Hubert Zwack und Kommunalbetreuer Robert Scholz bei diesem Projekt der Verwaltungsgemeinschaft Oberviechtach mit Geschäftsstellenleiter Anton Brand und Benjamin Zwack an der Spitze, die nicht nur gute Verwaltungsarbeit geleistet, sondern auch ständig die Verbindung zu Amplus und zum Projektleiter gehalten haben.
Damit ist die Gemeinde Gleiritsch, zumindest was ihre Internetverbindungen anbetrifft, die „schnellsten im Landkreis“.
Bild:
Nr. 0350
Von acht solcher Verteilerkästen fließt das „schnelle Internet“ in Gleiritsch nun über Glasfaser bin ans Haus.
Die offiziell Abnahme erfolgte am vergangenen Donnerstag durch Bürgermeister Hubert Zwack links.
Dass dfas Projket nun zur Zufriedenheit der Gemeinde zu einem guten Ende gebracht werden konnte, darüber freuten sich (von rechts) Projektleiter Eduard Maier, der technische Leiter Thomas Faltl und der Kommunenbetreuer Robert Scholz. Bild: frd

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