07.01.2021 - 11:31 Uhr
SchönseeOberpfalz

Helfer vor Ort in Schönsee sind einsatzbereit für besondere Krankheitsfälle

Knapp 70 Mal sind im Vorjahr die "Helfer vor Ort" im Schönseer Land zu Notfällen gerufen worden. In der Corona-Pandemie wird nur ausgerückt, wenn auch ein Notarzt verständigt wird.

69 Mal wurde der "Helfer vor Ort" im Schönseer Land im abgelaufenen Jahr alarmiert. Über den Jahreswechsel stand Manuel Treiber einsatzbereit.
von Ludwig HöcherlProfil

Im Sanitätsdienst und vor allem bei ihren Einsätzen als "Helfer vor Ort" (HvO) leisten Angehörige der Rotkreuzgemeinschaft ehrenamtlich wertvollen Dienst für die Bevölkerung im Schönseer Land. Bereitschaftsleiter Hans Eichstetter zog zum Jahreswechsel ein Fazit über die Alarmierungen, zu denen die Retter wurden.

Insgesamt 69 Mal, davon hingen 48 Einsätze mit internistischen Erkrankungen zusammen und 21 mit chirurgischen Notfällen, wurde der "Helfer vor Ort" alarmiert. Hans Eichstetter weist in seinem Jahresrückblick darauf hin, dass sich während des Lockdowns im Frühjahr sowie derzeit die Einsätze der drei Dienstleistenden Johann Linsmeier, Manuel Treiber und Konrad Betz nur auf solche konzentrieren, zu denen auch ein Notarzt gerufen wird.

Mit einem neuen Fahrzeug rückt der "Helfer vor Ort" in Wernberg-Köblitz aus

Wernberg-Köblitz

Auf Bereitschaftsebene bedauerte Eichstetter zum Ende des Jahres, dass zwar im Januar ein Ausbildungsplan für 2020 erstellt worden war, aber nicht umgesetzt werden konnte. Bis zum Frühjahr gab es wie gewohnt interne Informationsabende, die weiteren Pläne – wie die Abhaltung von Erste-Hilfe-Kursen - fielen jedoch den Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zum Opfer.

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